[Verse 1]
Freydis steht im Frost,
Blick wie Stahl im Holz.
Neben ihr der Jarl,
Zwei Schatten, ein Stolz.
Sie näht aus Blut und Ehre
ein Banner für die Nacht.
Wenn der Wind sie prüft,
wird nur härter, was sie macht.
Auf der Bank aus Eichenholz,
Worte knapp wie Klingen.
Was sie einmal schwören,
kann kein Sturm verschlingen.
Gold in ihren Händen,
doch im Herzen Salz.
Sie tragen gleiche Narben,
gleiches Recht auf Fall.
[Pre-Chorus]
Wenn der Boden bricht,
halten sie sich fest.
Wenn die Welt zerreißt,
bleibt ihr Bund der Rest.
[Chorus]
Freydis und der Jarl
(stehen und fallen)
Freydis und der Jarl
(stehen und fallen)
Rum in der Kehle,
Schmerz in der Brust.
Ihr Reich aus Wunden,
ihr Reich aus Frust.
Freydis und der Jarl
(stehen und fallen)
Freydis und der Jarl
[Verse 2]
Er setzt das Schwert beiseite,
sie liest ihm aus dem Blick.
Kein Hof, kein leerer Glanz,
nur ein harter Blick zurück.
Sie teilen kaltes Brot,
teilen Brand und Wut.
Wenn die Menge sie verlacht,
wird aus Zorn erst Mut.
Jeder Schritt ein Schwur,
jeder Schwur ein Schnitt.
Wer sie trennen will,
geht mit leerem Griff.
Jarlskona, Freydis,
Name wie ein Schlag.
Was sie beide tragen,
trägt auch ihren Tag.
[Pre-Chorus]
Wenn die Mauern sinken,
bleiben sie im Licht.
Wenn die Ketten klirren,
brechen sie sie nicht.
[Chorus]
Freydis und der Jarl
(stehen und fallen)
Freydis und der Jarl
(stehen und fallen)
Rum in der Kehle,
Schmerz in der Brust.
Ihr Reich aus Wunden,
ihr Reich aus Frust.
Freydis und der Jarl
(stehen und fallen)
Freydis und der Jarl
[Bridge]
Und wenn die Halle brennt,
gehen sie nicht fort.
Sie werden selbst zum Sturm,
zu einem einzigen Wort.
Aus Asche wird ihr Wille,
aus Wut wird ihr Plan.
Ein Imperium aus Rum
und Schmerz daran.
[Chorus]
Freydis und der Jarl
(stehen und fallen)
Freydis und der Jarl
(stehen und fallen)
Rum in der Kehle,
Schmerz in der Brust.
Ihr Reich aus Wunden,
ihr Reich aus Frust.
Freydis und der Jarl
(stehen und fallen)
Freydis und der Jarl