

Prompt / Lyrics
(Strophe 1) Die Stadt atmet aus, warm ist der Asphalt Wir suchen das Weite, wir suchen den Halt Hinter den Gleisen, wo die Freiheit noch brennt Wo man uns nicht, beim Namen kennt. Streich ich eine Strähne aus deinem Gesicht Ein Blick, der mir sagt: „Vergiss mich nicht“. (Pre-Chorus) Kein Plan für morgen, kein Blick zurück Nur der Moment, ein kleines bisschen Glück. (Chorus) Und du tanzt barfuß im Abendkleid Durch diese Stadt und ihre Ewigkeit. Der Wind im Haar, ein Lachen im Blick Deine Augen, machen mich verrückt Zwischen Rhythmus und Samtgefühl Bist du das Feuer in diesem Spiel. (Strophe 2) Deine Schuhe vergessen, irgendwo im Gras Wir trinken den Mond aus einem zerbrochenen Glas. Ein kurzer Sommerregen ganz sacht, Der erste Kuss mitten in der Nacht. Die Tropfen auf deiner Haut, kalt und klar, Als wäre die Welt nur für uns da. (Pre-Chorus) Romantik in der Luft, dein süßes Spiel, Du bist echt, du bist wild, du bist viel zu viel. (Chorus) Und du tanzt barfuß im Abendkleid Durch diese Stadt und ihre Ewigkeit. Der Wind im Haar, ein Lachen im Blick Deine Augen, machen mich verrückt Zwischen Rythmus und Samtgefühl Bist du das Feuer in diesem Spiel. (Bridge) (Gitarrensolo – erst melancholisch, dann druckvoll) Lass die Welt da draußen ruhig untergehen Solange wir zwei uns im Kreise drehen. Die Winde zart nur für uns beide wehen Hab dem Leben ich, in schöne Augen gesehen Kein Asphalt ist zu hart für deine nackten Füße Schick dem Schicksal heute Nacht mal schöne Grüße. (Chorus) Und du tanzt barfuß im Abendkleid Durch diese Stadt und ihre Ewigkeit. Der Wind im Haar, ein Lachen im Blick Deine Augen, machen mich verrückt Zwischen Rythmus und Samtgefühl Bist du das Feuer in diesem Spiel. (Outro) Barfuß im Abendkleid... Wir zu zweit… Lass diese Nacht, niemals vergehn… So lang wir uns, im Kreise drehen… (ausfaden mit treibendem Schlagzeug)
Tags
Neue deutsche Härte, Klavier, Chöre, männlicher Gesang, donnernde Bässe
3:47
No
1/8/2026