Intro:
2015…
Wir dachten, wir sind Fremde…
Doch wir waren Schicksal…
Verse 1:
Auf der Straße geseh’n, kein Blick, kein Gefühl
Zwei Leben, zwei Wege — kein gemeinsames Ziel
Doch irgendwas zog mich zurück in dein Licht
Zweiter Moment — und ich vergaß mich selbst nicht
Aus nichts wurde Nähe, aus Nähe ein Wir
Keiner hat’s geplant, doch ich verlor mich in dir
Aus Freundschaft wurd Liebe, so echt und so tief
Doch keiner hat geahnt, wie hart dieser Weg noch wird
Pre-Hook:
Denn Liebe allein reicht nicht immer aus
Wenn die Welt sich stellt zwischen dich und dein Zuhaus
Hook (Gänsehaut):
Wir gegen alle — ich schwör, ich lass dich nie mehr los
Egal wie tief wir fallen, wir komm’n da wieder hoch
Sie wollten uns brechen, doch wir steh’n immer noch
Zwei Herzen, ein Kampf — und wir leben ihn noch
Ich hab dich verloren und wieder bekomm’n
Durch Nächte voll Tränen sind wir zusamm’ gekomm’n
Wenn alles zerbricht und die Welt sich dreht
Bleib ich bei dir… bis nichts mehr geht ❤️
Verse 2:
Wir liebten uns, doch mussten uns trennen
Familien im Weg — sie konnten uns nicht gönnen
Gleiche Sprache, doch Welten dazwischen
Religion anders — sie wollten uns löschen
Ich hab dich verloren, obwohl du mir gehörst
Zwei Herzen getrennt, doch wir haben uns gehört
Nächte ohne Schlaf, dein Name in mir
Egal wie weit du warst — du warst immer hier
Bridge:
Wie oft kann ein Herz brechen…
Und trotzdem weiter schlagen…?
Verse 3:
Wir fanden zurück, sagten: „Diesmal für immer“
Fünfmal vor ihrer Tür — jedes Mal schlimmer
Bis wir endlich drin waren, vor ihrem Vater steh’n
Doch selbst da begann der nächste Sturm zu weh’n
Er wollte Geld, sagte: „Beweis mir dein Wert“
Doch unsere Welt hat das nie so erklärt
Monate Streit, Familien entzwei
Doch wir hielten uns fest — egal was auch sei
Wir haben gelitten, geweint und geschrien
Doch keiner von uns hat den anderen verließ’n
Denn wir wussten genau — wenn wir jetzt geh’n
Dann wird unsere Liebe nie wieder besteh’n
Hook (Gänsehaut):
Wir gegen alle — ich schwör, ich lass dich nie mehr los
Egal wie tief wir fallen, wir komm’n da wieder hoch
Sie wollten uns brechen, doch wir steh’n immer noch
Zwei Herzen, ein Kampf — und wir leben ihn noch
Ich hab dich verloren und wieder bekomm’n
Durch Nächte voll Tränen sind wir zusamm’ gekomm’n
Wenn alles zerbricht und die Welt sich dreht
Bleib ich bei dir… bis nichts mehr geht
Verse 4:
Wir haben geheiratet — endlich vereint
Doch das Glück war zerbrechlich, nichts war befreit
Ein Jahr später nahm man dich einfach zurück
Ich stand da allein — verlor mein ganzes Glück
Drei Wochen die Hölle, kein Schlaf, kein Sinn
Ich hab alles verloren — nur du warst noch drin
Dann kamst du zurück, als wär nichts gescheh’n
Und ich schwor mir: „Ich lass dich nie wieder geh’n“
Dann kam unsere Tochter — Licht in der Nacht
Hat aus all dem Schmerz wieder Hoffnung gemacht
Später ein Sohn, dann noch einer dazu
Und plötzlich war da endlich Ruhe im Nu
Heute drei Kinder, unser eigenes Reich
Nach all diesen Jahren — wir steh’n noch gleich
Nach all de