Ich seh’ mein Spiegelbild, doch fühl’ mich oft allein,
Vergangenheit so schwer, sie brennt sich tief in mich hinein.
Große Liebe war mein Halt, doch wir sind gescheitert,
Herz zu kalt, Blick zu hart, Weg vom Glück entgleitet.
Jetzt Fokus nur auf mich, ich muss mein Ziel verfolgen,
Jeden Tag aufs Neue gegen innre Stimmen kämpfen, folgen.
Doch ich raff’ mich wieder auf, Bruder, ich werd’ wieder steh’n,
Und wenn ich fall’, hör ich ihn bellen – mein Hund, der fehlt so sehr.
Ich hab zu oft im Dunkeln meine Wahrheit übersehen,
Hab mich selbst verloren, konnt’ den Weg nicht mehr verstehen.
Alles drehte sich um “uns”, ich vergaß, wer ich mal war,
War bereit für jeden Kampf, doch wir zwei – kein Siegerpaar.
Du warst mein Licht in jeder Nacht, mein Herz, mein Gleichgewicht,
Doch Liebe ohne Freiheit? Nein, das trägt am Ende nicht.
Wir fielen tief, zu tief, versteckt in alten Wunden,
Zwei Seelen auf der Flucht, die sich doch nie gefunden.
Ich seh’ mein Spiegelbild, doch fühl’ mich oft allein,
Vergangenheit so schwer, sie brennt sich tief in mich hinein.
Große Liebe war mein Halt, doch wir sind gescheitert,
Herz zu kalt, Blick zu hart, Weg vom Glück entgleitet.
Jetzt Fokus nur auf mich, ich muss mein Ziel verfolgen,
Jeden Tag aufs Neue gegen innre Stimmen kämpfen, folgen.
Doch ich raff’ mich wieder auf, Bruder, ich werd’ wieder steh’n,
Und wenn ich fall’, hör ich ihn bellen – mein Hund, der fehlt so sehr.
Seit du weg bist, ist es anders – gar nicht leichter, sondern echt,
Doch der Schmerz wird langsam Lehrer, und der Lehrer wird gerecht.
Ich fang an, mich zu erinnern, wer ich bin und wer ich bleib’,
Nehm’ die Träume aus der Ecke, hauch’ ihnen wieder Leben ein.
Jeder Rückschlag ist ’ne Prüfung, doch ich steh’ die Prüfung durch,
Jeder Fall macht mich nur stärker, jeder Stich in meiner Brust.
Und selbst wenn niemand an mich glaubt, wenn keiner bei mir wohnt –
Ich hör die Schritte von ihm fehlen… ja, mein Hund, der mir so fehlt, mein Ton.
Ich weiß, ich trag’ die Narben, doch werd’ sie nie verstecken,
Denn jede zeigt mir Wege, die mich weiter vorwärts lenkten.
Vielleicht war das “Wir” zu groß, vielleicht war ich zu klein,
Doch heute schreib ich meine Story ohne Ketten, endlich frei.
Ich seh’ mein Spiegelbild, doch fühl’ mich nicht mehr allein,
Die Vergangenheit verblasst – nicht weg, doch weniger von Gewicht, sie schreit nicht mehr so rein.
Große Liebe war mein Halt, doch wir sind gescheitert,
Und trotzdem find’ ich Frieden, wenn mein neues Kapitel weiter.
Fokus nur auf mich, ich werd mein Ziel verfolgen,
Jeden Tag steh’ ich aufs Neue auf, die Zweifel überholen.
Auch wenn mein Herz manchmal bricht – ich lern’ wieder zu geh’n,
Und irgendwann hör’ ich ihn bellen… vielleicht seh’n wir uns wieder, irgendwo, irgendwann – mein Hund und ich.