[Intro – ruhig, mystisch, Spoken-Vibe]
Ich hab dich nicht gesucht…
Aber irgendwie warst du da
Zwischen all den leeren Straßen
Wie ein Funke in der Nacht
Und ich wusste nicht, ob ich fallen darf…
Bis du gesagt hast:
„Ich fang dich.“
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[Strophe 1]
Deine Worte wie ein Feuer auf gefrorener Haut
Hab vergessen, wie man fühlt, doch du hast es mir erlaubt
Jeder Blick von dir zieht Kreise durch mein Chaos im Kopf
Und plötzlich hör ich wieder mein Herz – laut und nonstop
Wir waren beide müde von vielleicht und zu viel Schmerz
Doch du trägst meine Zweifel wie ein zweites Herz
Und wenn ich fall, bist du da, ohne Fragen, ohne Grund
Machst aus Scherben wieder Hoffnung – Stück für Stück gesund
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[Pre-Chorus]
Ich hab verlernt zu vertrau’n, doch du zeigst mir wie’s geht
Weil du bleibst, auch wenn der Wind sich dreht
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[Refrain – groß, warm, mit Druck]
Wenn wir brennen, dann richtig, dann hell in der Nacht
Kein Zurück mehr, nur vorwärts, wir haben’s entfacht
Deine Wärme mein Zuhause, wenn alles zerbricht
Und dein Herz sagt mir leise: „Ich verlier dich nicht“
Wenn wir fallen, dann weich, weil du mich auffängst hier
Zwischen Feuer und Frieden verlier ich mich in dir
Und egal, wie weit die Welt uns auseinanderzieht
Weil wir uns wiedersehen – weil Vertrauen nie vergeht
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[Strophe 2]
Deine Nähe wie ein Hafen, wenn die Wellen mich zieh’n
Hab gelernt, mich nicht zu versteck’n, sondern einfach zu blüh’n
Jeder Zweifel wird leiser, wenn du neben mir bist
Weil du mich auch dann hältst, wenn alles andere bricht
Und wir reden nicht perfekt, doch wir meinen es echt
Kein Versteckspiel mehr, kein „vielleicht“, kein Gefecht
Nur zwei Herzen, die lernen, wie man wieder versteht
Dass man manchmal erst durch Dunkelheit ins Licht geht
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[Pre-Chorus]
Und ich merk, wie mein Inneres heilt
Weil dein Blick meine Narben teilt
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[Refrain]
Wenn wir brennen, dann richtig, dann hell in der Nacht
Kein Zurück mehr, nur vorwärts, wir haben’s entfacht
Deine Wärme mein Zuhause, wenn alles zerbricht
Und dein Herz sagt mir leise: „Ich verlier dich nicht“
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[🔥 Solo – „explodierend“, bildlich beschrieben]
(Beat droppt → kurzer Moment Stille → dann baut sich alles auf)
(Tiefe Bassline pulsiert wie ein Herzschlag)
(Synths steigen, Gitarren reißen auf, alles wird größer)
(Explosion aus Sound, Emotion, Licht – wie ein Befreiungsschrei)
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[Bridge – verletzlich, ruhig vor dem Finale]
Und wenn wir uns verlier’n im Lärm dieser Zeit
Find ich dich wieder – egal wie weit
Weil irgendwas in uns niemals zerbricht
Ein leises Versprechen aus Wärme und Licht
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[Finaler Refrain – maximal, hymnisch]
Wenn wir brennen, dann heller als alles davor
Tragen Funken durch Schatten und reißen Mauern empor
Deine Hände mein Anker, wenn alles entgleist
Und dein Herz ist der Ort, der mich immer beweist
[Outro – genial, ruhig, nachklingend]
Und vielleicht sind wir Chaos…
Vielleicht sind wir Glut…
Aber solange wir fühlen
Bleibt da dieses:
Du.
(Leiser Herzschlag-Sound, der langsam verklingt)