VERSE 1
Du sagst, du meinst es nicht so,
doch du triffst mich jedes Mal.
Deine Worte wie ein Echo,
ich fall’ wieder in den Bann.
Du sagst, ich wär’ zu empfindlich,
doch du nimmst mir jedes Wort.
Und ich frag’ mich, ob du’s merkst—
oder ob’s du es extra machst.
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PRE-CHORUS
Ich hab’ dir geglaubt,
hab’ mich verloren.
Und jedes „Es tut mir leid“
klingt wie gelogen.
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CHORUS
Sag mir, wer…
wer mich liebt so wie ich bin?
Sag mir, wer…
wer bleibt, wenn ich zerbrech’ innen drin?
Du tust so, als wär’ ich schuld—
doch du weißt, du lügst dir vor.
Sag mir, wer…
wer wär’ je so kalt wie du geworden bist?
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VERSE 2
Du redest über Ehrlichkeit,
doch du bist nie wirklich da.
Alles, was ich dir erzähle,
wird zu Waffen für dich, klar.
Ich hab’ dir meine Welt gegeben—
du hast einfach weggeseh’n.
Und du wunderst dich,
warum wir nicht mehr funktionieren.
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PRE-CHORUS
Ich hab’ dir geglaubt,
hab’ mich verloren.
Und jedes „Ich brauch nur Zeit“
klingt wie Spott.
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CHORUS
Sag mir, wer…
wer mich liebt so wie ich bin?
Sag mir, wer…
wer bleibt, wenn ich zerbrech’ drin?
Du tust so, als wär’ ich schuld—
doch du weißt, du lügst dir vor.
Sag mir, wer…
wer wär’ je so kalt wie du geworden bist?
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BRIDGE (leise, verletzlich)
Vielleicht war ich zu blind,
vielleicht war ich zu laut.
Doch du warst nie der Halt,
den ich in dir gebraucht hab’.
Wenn du gehst, dann geh—
aber sag nicht, ich wär’ schuld.
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FINAL CHORUS
Sag mir, wer…
wer mich hält, wenn alles fällt?
Sag mir, wer…
wer fühlt, was du nicht mehr fühlst?
Ich hab’ dir zu viel verzieh’n—
doch du hast nie geseh’n:
Sag mir, wer…
wer wär’ jemals so kalt wie du zu mir?