Prompt / Lyrics
Im Land der zerbrochenen Scheiben Wachsen trockene Bäume zum Himmel hinauf Ein wolkiger, dunkler Himmel Unentschlossen und grau Ziellos und widersprüchlich Ohne Anfang, ohne Ziel Bodenlos und richtungslos Als ob niemand mehr hier fühlt Refrain (Nakarat) Wo soll ich hin, sag mir wohin Der Himmel schweigt, der Weg ist blind Ein Kind, das seine Hand verlor Allein im Sturm, allein im Chor Wo soll ich hin, sag mir wohin Zwischen gestern und Beginn Wie ein Gast in dieser Zeit Wie ein Flüchtling, einsam, weit Strophe 2 Ein Kind auf einem Markt verloren Die Hand der Mutter losgelassen Es schaut nach links, es schaut nach rechts Doch niemand bleibt hier stehen Ein Kind aus einem Waisenhaus Ohne Mutter, ohne Vater Wie im leeren Weltraum treiben Zwischen Schatten, immer matter Refrain Wo soll ich hin, sag mir wohin Der Himmel schweigt, der Weg ist blind Ein Kind, das seine Hand verlor Allein im Sturm, allein im Chor Wo soll ich hin, sag mir wohin Zwischen gestern und Beginn Wie ein Gast in dieser Zeit Wie ein Flüchtling, einsam, weit Strophe 3 Zum Himmel strecken sich die Bäume Mit ihren trockenen, kalten Zweigen Und an den Ästen schwingen Seile Im Wind, der schweigend zieht Doch tief im Boden, in der Dunkelheit Wo niemand jemals schaut Warten still ein paar Samen Auf den Morgen, der noch glaubt Refrain (Final) Wo soll ich hin, sag mir wohin Der Himmel schweigt, der Weg ist blind Doch irgendwo im dunklen Land Wächst neues Leben aus dem Sand Wo soll ich hin, sag mir wohin Vielleicht beginnt es tief darin Unter Erde, still und klein Wird irgendwann ein Wald daraus sein
Tags
blues, soul, house
3:14
No
3/6/2026