[Intro: (Schwerer, stampfender Industrial-Beat, verzerrte Synthesizer steigen ein)]
[1. Strophe (Tief gesungen, fast geflüstert, sehr rhythmisch)]
In meinem Kopf, seh ich viel Gold
Hab mir das Schicksal so gewollt
Ein kleiner Schritt, ein kurzer Lauf
Ich nähme alles gern in Kauf
Ich sitze hier im Dreck der Welt
Und träume nur von Ruhm und Geld.
[Pre-Chorus (Steigerung, Gitarren setzen hart ein)]
Die Zeit verrinnt, die Chance vertan
Ich hänge fest in meinem Plan
Ich dachte noch: ich hab es drauf
Doch eine Silbe hält mich auf
[Chorus] [Hymnisch, kraftvoll, zum Mitgröhlen]
Wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wär’
Dann wär’ ich heute Millionär!
Wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wär’
Wär’ meine Tasche niemals leer!
Hätte, würde, könnte, sein –
Das fehlt mir noch, zum Glück allein!
[2. Strophe] [Sprechgesang, aggressiver]
Die Welt gehört den Mutigen
Den Großen und den Blutigen
Ich seh sie auf dem Thron dort oben
Vom Blitz der Gier so hoch erhoben
Ich könnte auch im Glanze stehn
Und auf meine Völker sehen
[Pre-Chorus]
Doch irgendetwas bremst mich ein
Ich will so groß wie Gott doch sein
Ich dachte noch: ich hab es drauf
Doch eine Silbe hält mich auf
[Chorus]
Wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wär’
Dann wär’ ich heute Milliardär!
Wenn das Wörtchen „Wenn“ nicht wär’
Wär’ meine Tasche niemals leer!
Hätte, würde, könnte, sein –
Das fehlt mir noch, zum Glück allein!
[Bridge (Rhythmus bricht ab, atmosphärisch, düster )]
Wenn...
Wenn ich…
doch nur...
Wenn die Welt…
mich ließe...
[3. Strophe] [Sehr schwer und langsam, Gitarrenwände]
Wenn das Wörtchen wenn wär
Wär ich heute originär.
Wenn das Wörtchen wenn wär
Wär ich endlich...
Legendär!
[Finaler Refrain mit maximaler Energie]
[Outro (Beat klingt aus, nur noch eine mechanische Stimme]
Hätte... Würde... Könnte... Wenn.
[Stille]