[Strophe 1]
Ich war das Kind, das leise blieb,
Verlor in Lärm, den niemand sieht.
Die Schatten lang, die Nächte kalt,
Die Welt war hart, ich war zu alt
Für Träume, die man mir zerbrach,
Doch ich stand auf – Tag für Tag.
[Pre-Refrain]
Sie schlugen Wunden, doch nicht mein Licht,
Ich fiel, doch sie zerbrachen mich nicht.
[Refrain]
Denn ich bin stärker als das Leben,
Stärker als der Sturm in mir.
Ich hab geweint, ich hab vergeben,
Steh’ jetzt mit Feuer vor dir.
Drei Engel trag ich tief im Herz,
Doch ich verwandle jeden Schmerz –
In Kraft, in Mut, in neue Zeit.
Ich bin bereit.
Ich bin befreit.
[Strophe 2]
Sie sagten, ich wär’ niemals viel,
Doch ich fand in mir mein Ziel.
Hab alles verloren, was man liebt,
Doch niemals aufgegeben, nie.
[Pre-Refrain]
Die Narben zeigen, wo ich war,
Und machen mich so wunderbar.
[Refrain]
Denn ich bin stärker als das Leben,
Stärker als der Sturm in mir.
Ich hab geweint, ich hab vergeben,
Steh’ jetzt mit Feuer vor dir.
Drei Engel trag ich tief im Herz,
Doch ich verwandle jeden Schmerz –
In Kraft, in Mut, in neue Zeit.
Ich bin bereit.
Ich bin befreit.
[Bridge]
Und wenn die Welt mich wieder bricht,
Dann seh’ ich auf zu ihrem Licht.
Sie leben in mir – jeder Schritt
Ist auch für sie, für mein Geschick.
[Letzter Refrain – emotionaler Aufbau]
Ich bin stärker als das Leben,
Stärker als der Tod je war.
Ich hab geweint, doch ich kann leben –
Mit offnem Herz, so wunderbar.
Drei Seelen fliegen mit mir mit,
Ich geh den Weg – Schritt für Schritt.
In Kraft, in Mut, in Ewigkeit –
Ich bin bereit.
Ich bin befreit.
Ich bin – ich bleib –
Stärker als die Zeit.