Titel: „Alles was ich brauch“
Strophe 1
Sie sagen, die Welt ist so groß und so weit,
voll Wunder und Lichter und Ewigkeit.
Grand Canyon, Sterne im Polarlichtschein,
doch all diese Wege geh ich allein.
Strophe 2
Machu Picchu im Morgenrot,
Taj Mahal im Abendgold.
Meere so klar wie ein Traum aus Glas,
doch ohne euch fühlt sich alles leer an, blass.
Pre-Refrain
Ich könnt’ tausend Länder sehen,
doch mein Herz würd’ trotzdem fehlen …
Refrain
Ich brauch keine Weltreise, keinen Horizont,
kein Paradies, das im Sonnenlicht wohnt.
Was bringt mir die Schönheit dieser Welt,
wenn niemand meine Hand mehr hält?
All die Wunder zieh’n vorbei,
doch ohne euch bin ich nicht frei.
Alles was ich brauch, seid ihr,
meine Familie – nur hier.
Strophe 3
Tauchen im Blau der Malediven,
Spuren im Sand, die der Wind vertrieben.
Safari, Wüste, ferne Zeit,
doch mein Zuhause ist nicht so weit.
Bridge (leise)
Lieber ein kleiner Raum voller Lachen,
als tausend Orte ohne euch zu erwachen.
Lieber ein Herz, das zusammen schlägt,
als eine Welt, die mich nicht trägt.
Letzter Refrain (ruhiger)
Ich brauch keine Weltreise, keinen Be