[Verse 1]
In einer Stadt, die im Kriege verbrannte,
Da fanden zwei Herzen ihr liebendes Band.
Er zog fort, der Trommel nach,
Sie blieb zurück, in angstvoller Nacht.
[Bridge]
Durch die Schlachten rief ihr Name,
Sein Herz so fern, doch ihr Bild blieb.
Im Schmerz fanden sie doch einen Klang,
Der durch die Ewigkeit sang.
[Refrain]
Ihre Liebe, so stark wie ein Sturm,
Getrennt durch Feuer und Donner,
Doch im stillen Mondenschein,
Trägt der Tod sie wieder heim.
[Cello solo]
[Verse 2]
Jeden Tag schrieb sie Briefe voll Schmerz,
Hoffnung und Tränen in jedem Vers.
Er kämpfte, verlor nicht den Mut,
Doch die Kugeln fanden sein Blut.
[Refrain]
Ihre Liebe, so stark wie ein Sturm,
Getrennt durch Feuer und Donner,
Doch im stillen Mondenschein,
Trägt der Tod sie wieder heim.
[Bridge]
Jahre vergingen, doch ihre Seelen,
Wurden zu Sternen, die nie verwehen.
Über den Gräbern, in ewiger Ruh,
Fand die Liebe das, was der Krieg ihr nahm.
[Refrain]
Ihre Liebe, so stark wie ein Sturm,
Getrennt durch Feuer und Donner,
Doch im stillen Mondenschein,
Trägt der Tod sie wieder heim.
[Outro]
Nun schlafen sie unter dem selben Himmel,
Für immer vereint, unzertrennlich im Stillen.
Ihre Geschichte, im Wind erzählend,
Eine Liebe, die nie wird vergehen.