[Strophe 1]
Ich weiß, du denkst, ich seh nichts,
doch ich seh mehr, als du glaubst.
Du redest leise in den Schatten,
doch mein Herz hört, wenn du's raubst.
[Pre-Refrain]
Nein, nein, nein – du kannst es nicht verstecken,
deine Lügen, deine Zeichen, deine alten, dunklen Flecken.
Ja, ja, ja – ich hab’s erkannt,
du bist nicht, wer du vorgibst, doch ich hab dich längst gebannt.
[Refrain]
Ich weiß, wer du bist – bist – bist,
in mir brennt der Riss – Riss – Riss.
Verdammt, ich seh dich klar – klar – klar,
du warst mir nie wirklich nah – nah – nah.
Und doch, ich mach dich sehr, sehr, sehr,
du bleibst in meinem Herz so schwer.
[Strophe 2]
Du sagst, ich kann nichts wissen,
doch du hast dich verraten.
In deinen kalten Blicken
seh ich vergangene Taten.
[Pre-Refrain]
Nein, nein, nein – kein Zurück,
dein Gesicht ein falsches Stück.
Doch doch doch – ich trag es mit,
dieses alte, tiefe Lied.
[Refrain wiederholen]
[Bridge]
Ich schrei es in die Nacht,
die Wahrheit hat mich wach gemacht.
Du bist der Spiegel meiner Wunden,
in dir hab ich mich selbst gefunden.
[Letzter Refrain – leiser, gebrochener Gesang]
Ich weiß, wer du bist – bist – bist,
du bleibst ein Teil – Mist – Mist – Mist.
Doch ich geh jetzt meinen Weg,
denn ich hab genug von deinem schiefen Steg...
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