

Prompt / Lyrics
(Strophe 1) Überall blinkt es, überall leuchtet’s, künstliche Sterne, die keiner mehr braucht. Menschen schieben sich durch volle Straßen, jeder schaut grimmig, keiner mehr taucht mal kurz ab aus diesem Wahnsinn, alle rennen nur hinter irgendwas her. Und ich steh mittendrin und denk mir: Warum fühlt sich das so falsch an, so leer? (Pre-Chorus) Ich atme tief ein, doch es wird nicht besser, dieser ganze Zauber wird jedes Jahr stressiger. (Refrain) Ich hasse Weihnachten, all der Stress, der ganze Trubel, genervte Menschen überall, keiner hört mehr zu, nur Kuddelmuddel. Alles wird so materiell, man sieht den Wald vor Bäumen nicht— und ehrlich, bei all dem Kram, da spür ich nichts. (Strophe 2) Unnötige Deko in jedem Fenster, Plastikengel grinsen mich dümmlich an. Tausend Lichterketten, die flackern, doch kein Funke, der mich wärmen kann. Jeder tut so, als wär’s die schönste Zeit, doch hinter den Fassaden knirscht es leise. Alle gestresst, gereizt, überfordert— das Fest der Liebe ist längst auf der Reise zu irgendwas, das keiner wollte. (Pre-Chorus) Ich schau mich um und spür nur Druck, keiner gönnt sich hier noch Glück. (Refrain) Ich hasse Weihnachten, all der Stress, der ganze Trubel, genervte Menschen überall, keiner hört mehr zu, nur Kuddelmuddel. Alles wird so materiell, man sieht den Wald vor Bäumen nicht— und ehrlich, bei all dem Kram, da spür ich nichts. (Bridge) Vielleicht wär’s schön, wenn’s echt noch echt wär, wenn man mal atmet und nicht nur konsumiert. Doch so wie’s ist, fühl ich mich fehl am Platz, ein Außenseiter, der unberührt durch alles irrt. (Refrain / Outro) Ich hasse Weihnachten, all den Druck, die falschen Lieder, denselben Wahnsinn jedes Jahr, und jedes Mal ein bisschen niedriger. Wenn alles nur materiell ist und niemand mehr echt spricht— dann sag ich’s laut und klar: Ich spür’ es nicht. Ich hasse Weihnachten… und bleib für mich.
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Anti-Weihnachts-Vibe: direkt, genervt, ehrlich und mit etwas sarkastischem Unterton
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11/13/2025