🎵 Titel: „Vergessen, wer wir sind“
(Strophe 1)
Wir reden laut, doch keiner hört,
unsre Wahrheit bleibt gestört.
Jede Stimme klingt nach Streit,
niemand bleibt in dieser Zeit.
(Refrain)
Wir haben vergessen, wer wir sind,
blind geworden, taub im Wind.
Jeder kämpft nur für sich selbst,
und keiner weiß mehr, was er hält.
Zu viel Hass, zu viel Lärm,
unsre Herzen – leer und fern.
(Strophe 2)
Die Straßen kalt, der Blick so grau,
jeder fragt: Wem kann ich trau’n?
Wir bauen Mauern um Verstand,
vergessen Herz und Vaterland.
(Refrain)
Wir haben vergessen, wer wir sind,
blind geworden, taub im Wind.
Jeder kämpft nur für sich selbst,
und keiner weiß mehr, was er hält.
Zu viel Hass, zu viel Lärm,
unsre Herzen – leer und fern.
(Bridge)
Doch tief in uns, da ruft die Zeit,
nach Liebe, Mut und Ehrlichkeit.
Wenn wir uns wieder sehn,
könn wir neu verstehn.
(Finale)
Wir haben vergessen, wer wir sind,
doch die Hoffnung bleibt im Wind.
Ein neuer Tag, ein neuer Sinn –
vielleicht finden wir zurück – zu uns hin.
---