

Prompt / Lyrics
[Intro – Königin] Ich stell mir vor, unsere Geschichte wär zur Ritterzeit passiert, Du wärst an meinen Hof geritten, in Rüstung, blank wie ein Versprechen poliert. Du sprachst von Treue, von Schwur und von „für immer mein“, Ich hätte da schon wissen müssen – ein Mann kann Rüstung tragen und trotzdem kein Ritter sein. [Refrain] Zur Ritterzeit hätt ich dich auf Kreuzzug geschickt, Damit du dort lernst, was ein wahrer Ritter wirklich ist. Die Fahnen im Sturm und das Urteil ist schlicht: Eine Königin liebt – aber sie wartet nicht. [Strophe 1] Du kamst an meinen Hof mit großen Worten im Gepäck, Sprachst von Zukunft, von Bündnis, doch meintest nur den nächsten Zweck. Du wolltest die Königin, das Schloss und das Land, Aber nicht die Verantwortung, die hinter dem Throne stand. Du hast von Treue gesprochen, doch Treue ist Pflicht, Ein Ritter hält Wache – auch wenn keiner ihn sieht. Du sprachst von für immer, von Schicksal, von Glück, Doch als es ernst wurde, wichst du Schritt für Schritt zurück. [Punchline:] Die alten Ritter sagten leise zu mir: „Majestät, er hat Treue geschworen – doch nie Wache gehalten hier.“ [Refrain] Zur Ritterzeit hätt ich dich auf Kreuzzug geschickt, Damit du dort lernst, was ein wahrer Ritter wirklich ist. Die Fahnen im Sturm und das Urteil ist schlicht: Eine Königin liebt – aber sie wartet nicht. [Strophe 2] Du wolltest die Krone, doch nicht das Gewicht, Wolltest die Liebe, doch nicht die Pflicht. Du wolltest bleiben, solang alles leicht, Doch ein Königreich wird nicht gebaut, wenn man beim ersten Sturm weicht. Ein Ritter geht in den Krieg, wenn das Leben ihn ruft, Ein Ritter bleibt stehen, auch wenn er verliert und blutet. Doch du bist gegangen, bevor der Kampf begann, Du hast keinen Krieg verloren – du hast nie gekämpft, mein Mann. [Punchline:] Der König sah mich an und sagte schlicht: „Majestät, ein wahrer Ritter verlässt seine Königin nicht.“ [Refrain] Zur Ritterzeit hätt ich dich auf Kreuzzug geschickt, Damit du dort lernst, was ein wahrer Ritter wirklich ist. Die Fahnen im Sturm und das Urteil ist schlicht: Eine Königin liebt – aber sie wartet nicht. [Bridge – Königin] Also gab ich den Befehl, ganz ruhig und klar: „Gebt ihm ein Pferd und ein Schwert, wie es sein Wunsch immer war. Schickt ihn in den Krieg, auf dass er Ehre findet, Vielleicht findet er dort den Mut, der ihm hier verschwindet.“ Der Hof schwieg still, der König verstand, Manche Männer verlieren nicht ihr Leben – nur ihr Land. [Letzter Refrain] Zur Ritterzeit hätt ich dich auf Kreuzzug geschickt, Damit du dort lernst, was ein wahrer Ritter wirklich ist. Die Fahnen im Sturm und das Urteil ist schlicht: Eine Königin liebt – aber sie wartet nicht. [Outro – gesprochen] Du wolltest eine Königin, Aber kein Königreich. Du wolltest Liebe, Aber keinen Schwur. Du wolltest bleiben, Aber nur solange es leicht war. Du bist nicht gefallen. Du bist gegangen. Du warst kein Ritter. Du warst nur ein Mann in Rüstung.
Tags
epic, cinematic, orchestral, dark folk, female vocal, dramatic, war drums, soundtrack, fantasy, power ballad
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4/2/2026