(Strophe 1)
Alle Jahre wieder kommt das Weihnachts chaos,
Draußen wird’s hektisch, jeder dreht ein bisschen los.
Lichter glänzen friedlich, doch die Stimmung bleibt nervös,
Zwischen Wunschlisten und Fristen wird die Welt so übergroß.
(Pre-Chorus)
Und ich frag mich jedes Mal, warum wir’s uns so schwer machen,
Warum in all dem Fest der Liebe kaum noch echte Lichter lachen.
(Chorus)
Weihnachts chaos—doch ich halt mich fest an meinem kleinen Funken Ruhe,
Während draußen tausend Stimmen schreien und keiner weiß, wozu.
Weihnachts chaos—doch vielleicht steckt tief darunter irgendwo Magie,
Und wenn ich kurz die Augen schließ’, dann spür ich: Sie verlässt mich nie.
(Strophe 2)
Menschen voller Taschen, doch die Herzen viel zu leer,
Jeder sucht das große Glück und findet doch nur mehr Begehr.
Straßen voller Eile, keiner schaut dem andern zu,
Doch ich bleib für einen Augenblick und finde meine innre Ruh.
(Pre-Chorus)
Hinter allem Lärm der Städte singt ein leises, warmes Lied,
Das mir sagt: „Vergiss den Zauber nicht, auch wenn die Welt dich müde zieht.“
(Chorus)
Weihnachts chaos—doch ich halt mich fest an meinem kleinen Funken Ruhe,
Während draußen tausend Stimmen schreien und keiner weiß, wozu.
Weihnachts chaos—doch vielleicht steckt tief darunter irgendwo Magie,
Und wenn ich kurz die Augen schließ’, dann spür ich: Sie verlässt mich nie.
(Bridge)
Vielleicht ist all das Chaos nur der Vorhang, der verbirgt,
Dass Liebe leise wächst, wenn keiner mehr an Wunder glaubt—und trotzdem wird’s passiert.
(Final Chorus)
Weihnachts chaos—doch ich trag den Frieden weiter in die Nacht,
Hab im Trubel meine kleine, stille Kraft entfacht.
Weihnachts chaos—doch am Ende find’ ich jedes Jahr aufs Neue:
Hinter all dem Lärm der Welt liegt eine Wahrheit—funkelnd, warm und treu.