[Intro – gesprochen/gehaucht]
Balkan-Blut, kalte Nächte…
Brüder bleiben Brüder.
Auch wenn’s eng wird.
[Verse 1 – Rap, dunkel & bildhaft]
Graue Wände, graue Tage, ich zähl’ Striche wie Sekunden,
draußen dreht die Welt sich weiter, doch ich steh’ hier festgebunden.
Kalter Stahl an kalten Händen, jeder Fehler hat ’nen Preis,
ich war jung, ich war zu laut, dacht’, ich komm hier wieder raus — easy, nice.
Doch die Stille frisst Gedanken, und die Nächte sind zu lang,
nur ein Name in meinem Kopf, der mich hält, wenn ich hier bang.
Du hast Briefe reingeschmuggelt, Hoffnung zwischen den Zeilen,
hast mein’n Sohn kurz hochgehalten, als ob du Zeit könntest heilen.
[Pre-Hook – 2 Zeilen, Pause → Drop]
Sag mir: Wer bleibt, wenn’s dunkel wird und keiner mehr was sieht? (mmh)
Ich zähl bis drei — dann bricht das Schloss… und wir kommen ins Licht. (shh—)
[Chorus – Endversion, hymnisch & dunkel]
Brüder an der Seite, ich fall nicht allein (brate),
Zellenlicht in der Nacht, doch wir bleiben noch rein (ajde).
Wenn die Tür hinter mir kracht, werd ich stärker als je (eh),
Balkan-Wind in der Lunge — ich geh weiter, okay (okay).
Ich hab Zeit dort gelassen, wo kein Mensch mich versteht (mmh),
doch die Treue war da, wenn die Hoffnung vergeht (ja).
Jetzt frei — doch ich weiß, was mich fast wieder zieht (zieh’t),
darum lauf ich grad aus dem Schatten ins Licht (ins Licht).
Kein Gelaber, kein Film, nur Familie und Pflicht (Pflicht),
und die Narben erzählen, was kein Foto bericht’ (nein).
Wenn du fällst, heb ich dich — Bruder, glaub mir, ich schwör’ (ich schwör’),
Balkan-Brüder bis zum Schluss — für die Freiheit, für die Ehre (Ehre).
[Verse 2 – mehr Drive, Straße aber reflektiert]
Draußen wartet jeder Blick, manche gönnen, manche nicht,
ich seh’ Misstrauen wie ’nen Schatten in dem grellen Tageslicht.
Freunde werden plötzlich leise, wenn der Druck mal wirklich kommt,
doch du warst da, ohne Fragen, ohne Show, ohne “ich konnt’”.
Wir haben Träume in den Taschen, doch die Narben sind real,
jede Nacht ein Flashback, Bruder, keiner nennt das ideal.
Ich will Frieden, nicht mehr Stress, will nur Geld, das sauber bleibt,
weil die Freiheit ist ein Geschenk, das man zu schnell übertreibt.
[Bridge – emotional, halb gesungen]
Und wenn die Tür wieder zufällt in meinem Kopf — (mmh)
hol mich raus mit deiner Stimme, Bruder, stopp. (stopp)
Wir sind nicht nur das, was war, (was war)
wir sind das, was wir jetzt bauen — Jahr für Jahr. (jahr für jahr)
[Pre-Hook – 2 Zeilen, wiederholen]
Sag mir: Wer bleibt, wenn’s dunkel wird und keiner mehr was sieht? (mmh)
Ich zähl bis drei — dann bricht das Schloss… und wir kommen ins Licht. (shh—)
[Final Chorus – Endversion, mit mehr Adlibs]
Brüder an der Seite, ich fall nicht allein (brate, brate),
Zellenlicht in der Nacht, doch wir bleiben noch rein (ajde).
Wenn die Tür hinter mir kracht, werd ich stärker als je (eh),
Balkan-Wind in der Lunge — ich geh weiter, okay (okay).
Ich hab Zeit dort gelassen, wo kein Mensch mich versteht (mmh),
doch die Treue war