Das Rehkitz im hohen Gras
(Volkstümlicher Schlager im Stil Kastelruther Spatzen / Amigos)
1. Strophe
Ganz still liegt der Morgen über Feld und Tal,
der Tau glänzt silbern im ersten Sonnenstrahl.
Im hohen Gras verborgen,
so klein und ganz allein,
ein junges Rehkitz wartet still im Morgenschein.
Der Wind zieht leise über Wiesen weit hinaus,
fern am Horizont erwacht schön langsam jedes Haus.
Doch mitten in der Stille,
fast niemand sieht es an,
beginnt für kleine Leben oft ein schwerer Kampf sodann.
Pre-Refrain
Kleine Augen voller Angst,
blicken still zum Himmelsrand,
zitternd liegt es dort verborgen,
wehrlos in des Schicksals Hand.
Refrain
Das Rehkitz im hohen Gras,
so klein und schutzlos war es da.
Doch Jägerherzen wachten auf,
in den frühen Morgenstunden nahm die Hoffnung ihren Lauf.
Mit der Drohne über Felder weit, zur Rettung vor dem Mähtod bereit.
Und als die Sonne langsam erwacht, hat Liebe wieder Leben gebracht.
2. Strophe
Noch ehe laut die Motoren über die Wiesen zieh’n,
sieht man helfende Hände durch die Morgendämmerung geh’n.
Ein leiser Blick zum Himmel, die Drohne kreist ganz sacht,
sie sucht nach kleinen Leben in der stillen Frühe der Nacht.
Dann plötzlich auf dem Bildschirm, verborgen tief im Grün, ein kleines warmes Zeichen zwischen Blumen, Gras und Blüh’n.
Behutsam wird es getragen, mit Vorsicht und Gefühl,
damit das kleine Herzchen weiter schlägt so sanft und still.
Pre-Refrain
Kleine Augen voller Angst,
doch nun nicht mehr ganz allein,
denn dort draußen gibt es Menschen, die für Tiere Hoffnung sein.
Refrain
Das Rehkitz im hohen Gras,
so klein und schutzlos lag es da.
Doch Jägerherzen wachten auf, in den frühen Morgenstunden nahm die Hoffnung ihren Lauf.
Mit der Drohne über Felder weit,
zur Rettung vor dem Mähtod bereit.
Und als die Sonne langsam erwacht,
hat Liebe wieder Leben gebracht.
Instrumentalteil
(Akkordeon – Trompete – sanfte Gitarren – gefühlvolle Streicher)
Bridge
Vielleicht versteht ein Tier kein Wort,
doch es spürt Wärme tief im Ort,
wo Mitgefühl und Hoffnung wohnen,
dort werden Wunder nie vergeh’n.
Letzter Refrain
Das Rehkitz im hohen Gras,
heut lebt es frei und voller Kraft.
Die frühen Morgenstunden brachten Licht,
und ein kleines Leben verlor die Hoffnung nicht.
Mit der Drohne über Felder weit,
stand Menschlichkeit zum Helfen bereit.
Und wenn der neue Morgen erwacht,
dann wacht auch Liebe über die Nacht.
Outro
Im hohen Gras… ganz still und klein…
soll niemals mehr ein Rehkitz ohne Hilfe sein…
Danke der Jägerschaft
Danke den Kitzrettern
Weidmannsheil und Weidmannsdank!