[Verse 1]
Vampir im Mondlicht schwebt durch die Nacht,
Unsterblich und ewig, das ist seine Pracht.
Glaub an nichts, was du siehst, er ist da,
Dunkelheit umhüllt ihn, völlig unsichtbar.
[Verse 2]
Untot auf ewig, niemals zu ruhn,
Schatten und Angst in jedem Tun.
Satans Schergen folgen seinem Befehl,
Herzen erkalten, Seelen zerfallen so schnell.
[Chorus]
Mein Schicksal, mein Herz, ich gebe sie hin,
An die Dunkelheit und den ewigen Schein.
Seelen verloren im endlosen Spin,
Ich glaubte die Lüge, sie machte mich klein.
[Verse 3]
Düstere Kräfte heben mich an,
Gefangen im Netz, das ich selbst spann.
Glaube zerbrochen, Zukunft verbrannt,
Dunkle Seelen führen die Hand.
[Chorus]
Mein Schicksal, mein Herz, ich gebe sie hin,
An die Dunkelheit und den ewigen Schein.
Seelen verloren im endlosen Spin,
Ich glaubte die Lüge, sie machte mich klein.
[Bridge]
Durch die Schatten führt mein Weg,
Kein Licht in Sicht, ich fühl mich träg.
Ewigkeit begrüßt uns still,
Glaube hin, der letzte Wille.
[Verse 4]
Eine Armee von Vampiren, sie kommen heran,
Mit Augen aus Feuer, der gnadenlose Clan.
Nacht für Nacht, sie rufen mich heim,
In die Dunkelheit, wo die Seelen vereint.
[Chorus]
Mein Schicksal, mein Herz, ich gebe sie hin,
An die Dunkelheit und den ewigen Schein.
Seelen verloren im endlosen Spin,
Ich glaubte die Lüge, sie machte mich klein.
[Outro]
In der Stille der Nacht, wo die Schatten regier’n,
Eine Armee von Vampiren, sie werden nie verlieren.
Ewige Dunkelheit, mein letzter Gesang,
In den Armen der Nacht, wo ich immer gehör’n kann.