Sie wollten mich unten sehen, doch ich steh wie ein Fels,
hab geblutet für die Träume, doch ich trag sie wie ein Held.
Jeder Zweifel war ein Feuer, das mich stärker gemacht,
heut redet keiner mehr, wenn mein Name kracht.
Sie wollten mich unten sehen, doch ich bin noch da,
hab aus Trümmern was gebaut, Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.
Wenn sie reden, lass sie reden, das ist nur Rauch,
denn wer an sich glaubt, der braucht diesen Lärm nicht auch.
Ich kenn den Hunger, ich kenn die kalte Zeit,
wenn du alles gibst, doch keiner sieht dein Leid.
Hab gelernt zu vergeben, doch vergess nie den Blick,
von denen, die verschwanden, als das Schicksal mich fickt.
Straßen haben Ohren, Wände kennen mein Ziel,
sie sagten „Er schafft es nie“, doch ich wollte zu viel.
Zu viel für die Grenzen, die sie um mich gebaut,
doch ein Löwe bleibt Löwe, auch wenn keiner ihm traut.
Ich hab Fehler gemacht, doch ich steh dazu klar,
jeder Schritt war ’ne Lehre, auch wenn’s hart für mich war.
Denn ein Mann wird geschmiedet im Feuer der Nacht,
nicht durch Applaus, sondern wenn keiner mehr wacht.
Sie wollten mich unten sehen, doch ich steh wie ein Fels …
Brüder wurden zu Fremden, wegen Neid und wegen Geld,
doch ich bleib mir selber treu in ’ner falschen Welt.
Hab geblutet für Familie, hab geschwiegen aus Stolz,
doch mein Herz blieb stabil wie ein Kreuz aus Gold.
Wenn der Wind sich dreht, dann erkennst du die wahren,
die bei dir bleiben, wenn die guten Zeiten fahren.
Ich hab Gott um Geduld gebeten, nicht um Macht,
denn wer Geduld beherrscht, der beherrscht jede Schlacht.
Und wenn ich falle, dann nur um höher zu steigen,
denn ein König lernt zuerst vor sich selbst zu verneigen.
Kein Hass mehr im Herzen, nur Fokus im Blick,
jede Träne von früher bringt mich weiter Stück für Stück.
Sie wollten mich unten sehen, doch ich steh wie ein Fels,
hab geblutet für die Träume, doch ich trag sie wie ein Held.
Jeder Zweifel war ein Feuer, das mich stärker gemacht,
heut redet keiner mehr, wenn mein Name kracht.
Sie wollten mich unten sehen, doch ich bin noch da,
hab aus Trümmern was gebaut, Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.
Wenn sie reden, lass sie reden, das ist nur Rauch,
denn wer an sich glaubt, der braucht diesen Lärm nicht auch.
Ich kenn den Hunger, ich kenn die kalte Zeit,
wenn du alles gibst, doch keiner sieht dein Leid.
Hab gelernt zu vergeben, doch vergess nie den Blick,
von denen, die verschwanden, als das Schicksal mich fickt.
Straßen haben Ohren, Wände kennen mein Ziel,
sie sagten „Er schafft es nie“, doch ich wollte zu viel.
Zu viel für die Grenzen, die sie um mich gebaut,
doch ein Löwe bleibt Löwe, auch wenn keiner ihm traut.
Ich hab Fehler gemacht, doch ich steh dazu klar,
jeder Schritt war ’ne Lehre, auch wenn’s hart für mich war.
Denn ein Mann wird geschmiedet im Feuer der Nacht,
nicht durch Applaus, sondern wenn keiner mehr wacht.
Sie wollten mich unten sehen, doch ich steh wie ein Fels …