MLCBaby
#putitonthebeathoe
[Intro]
Yeah …
Frag gar nicht erst.
Alles hier trägt meinen Namen. (Ah!)
[Hook – melodisch, sofort einprägsam]
Reserviert, reserviert,
die Suite und die Frau neben mir.
Reserviert, reserviert,
Baby, alles trägt meinen Namen hier.
Reserviert, reserviert,
Champagner kalt, der Tisch ist dekoriert.
Reserviert, reserviert –
wenn du mich willst, hast du leider nicht reserviert. (Too late!)
[Part 1]
Ich komm rein, und der Besitzer verlässt seinen Platz,
denn mein Name an der Tür sagt mehr als der Rest dieser Stadt.
Trage Sommer nachts in Seide, Sonnenbrille im Club,
sie trägt nichts unter dem Blazer außer Selbstbewusstsein und Duft. (Mhm!)
Beiges Leder, dunkler Lack, Telefon auf „Bitte stör nicht“,
dein Neuer redet über Geld – schon sein Reden darüber stört mich.
Meine Rechnung kommt gefaltet, seine Karte kommt zurück,
ich bestell denselben Jahrgang und dazu noch seinen Blick. (Haha!)
Sie sagt: „Du bist arrogant“ – ich sag: „Nein, nur informiert“,
über meinen Marktwert, Baby, alles sauber kalkuliert.
Du willst wissen, was ich koste? Diese Frage ist verkehrt,
denn nicht alles, was man haben will, hat automatisch einen Wert.
Penthouse, Panoramablick, ihr Kleid fällt wie ’ne Pointe,
jede Kurve handgefertigt, keine Fehler in der Folge.
Sie will bleiben bis zum Frühstück, doch ich sag ihr ganz charmant:
„Die Suite ist bis zwölf gebucht – mein Herz ein Leben lang verplant.“
[Hook]
Reserviert, reserviert,
die Suite und die Frau neben mir.
Reserviert, reserviert,
Baby, alles trägt meinen Namen hier.
Reserviert, reserviert,
Champagner kalt, der Tisch ist dekoriert.
Reserviert, reserviert –
wenn du mich willst, hast du leider nicht reserviert. (Too late!)
[Part 2]
Mein Kalender sagt „Monaco“, ihre Nachricht sagt „Vermiss dich“,
ich antworte mit ’nem Bild vom Meer: „Du weißt doch, wo du mich triffst.“
Sie fliegt ein, nur für die Nacht, trägt mein Hemd auf dem Balkon,
unten parkt ein schwarzes Cabrio wie ein Ausrufezeichen vorm Dom. (Skrrt!)
Keine Logos auf der Brust, echter Luxus flüstert leise,
du erkennst ihn an der Ruhe und der Art, wie ich verreise.
Meine Gegner machen Lärm, damit man merkt, dass sie existier’n,
ich muss gar nichts mehr beweisen – nur erscheinen und kassier’n.
Sie sagt: „Jeder kennt dich hier“, doch mich kennt niemand privat,
denn ich lächle für die Kameras und schweige danach.
Bin höflich wie ein Gentleman, doch kalt wie der Kristall,
wer zu spät an meiner Tür steht, hört nur Musik aus dem Saal.
Ich brauch keinen roten Teppich, denn der Boden wird es selbst,
wenn ich auftauche in Weiß und sich das Blitzlicht auf mich stellt.
An der Bar fragt eine Schönheit: „Ist der Platz neben dir frei?“
Ich seh kurz auf ihre Lippen und sag lächelnd: „Vielleicht.“
[Bridge – R&B-Gesang]
Du willst mich für dich allein,
doch du kamst zu spät herein.
Auf der Tür steht schwarz auf weiß:
Dieser Mann ist nicht mehr frei.
[Final Hook – groß, mit Adlibs]
Reserviert, reserviert, (yeah!)
die Suite und die Frau neben mir!