

Prompt / Lyrics
[Intro] Wände aus Augen Flur, der sich dreht Schritte verhallen Doch keiner geht Kalter Schweiß Schnitt in der Zeit Blaues Licht Gegen Unendlichkeit [Verse 1] Tanjiro kippt vornüber Blut im Staub, Atem vibriert Sein Schwert wie ein zitternder Zeiger der immer wieder verliert Akaza lacht, jede Narbe glüht wie ein offnes Tor „Wachse oder stirb“ hallt tausendfach im Ohr Dann Giyū tritt aus dem Nichts Mantel weht, Blick wie Glas Wasser atmet durch sein Klingen jeder Schlag ein stiller Satz „Steh nicht auf, ich halt ihn auf“ doch Tanjiro hebt den Blick In den Augen roter Himmel kein Zurück, nur noch „Zurück“ [Chorus] Wasser gegen Mond im endlosen Fall jeder Schnitt schreibt „Wir sind real“ Wenn mein Herz auch bricht im Schwall ich steh wieder auf, egal wie viel Wasser gegen Mond, wir schreien ins All auch wenn die Nacht mich wieder will Wenn du fällst, dann fall ich mit doch wir steh’n noch, bis es still [Verse 2] Boden zerreißt wie Papier Kacheln schwimmen im Raum Akaza springt durch die Leere sein Schatten frisst jeden Traum Giyūs Klinge malt Spiralen ruhig, fast schon leis innen drin tobt Sturm und Zweifel doch sein Schritt bleibt eiskalt weiß Tanjiro sieht sein Spiegelbild in Akazas leerem Blick „Wenn du einst Mensch warst war da nicht auch ein Glück?“ Seine Rippen brennen im Takt Atem zählt – Eins, Zwei, Zehn Jede Form eine Bitte „Lass ihn einmal Mensch noch sehn“ [Chorus] Wasser gegen Mond im endlosen Fall jeder Schnitt schreibt „Wir sind real“ Wenn mein Herz auch bricht im Schwall ich steh wieder auf, egal wie viel Wasser gegen Mond, wir schreien ins All auch wenn die Nacht mich wieder will Wenn du fällst, dann fall ich mit doch wir steh’n noch, bis es still [Bridge] Alles rennt doch Zeit bleibt stehn Schwert kurz vor Fleisch „Soll ich ihn verstehn?“ Akazas Faust durchbohrt die Luft Tanjiros Schrei schneidet durch Duft Infiniti Castle dreht sich, schreit Giyū nur ein Flüstern: „Es tut mir leid…“ [Chorus] Wasser gegen Mond im endlosen Fall jeder Schnitt schreibt „Wir sind real“ Wenn mein Herz auch bricht im Schwall ich steh wieder auf, egal wie viel Wasser gegen Mond, wir schreien ins All auch wenn die Nacht mich wieder will Wenn du fällst, dann fall ich mit doch wir steh’n noch, bis es still [Outro] Blaues Schwert roter Rand Zwei Silhouetten gegen eine Wand Leicht depressiv doch ich bleib hier Bis der Mond vergeht oder ich verlier [Intro] Wände aus Augen Flur, der sich dreht Schritte verhallen doch keiner geht Kalter Schweiß Schnitt in der Zeit Blaues Licht gegen Unendlichkeit [Verse 1] Tanjiro kippt vornüber Blut im Staub, Atem vibriert Sein Sch
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rap, High-energy Nightcore-Rap-Pop mit männlichen Vocals, schnellen Doubletime-Passagen und epischem Chorus. Düstere Synth-Arpeggios, harter Kick mit aggressiver Sidechain, verzerrte Bässe. Strophen eng, rhythmisch und erzählerisch; Refrain breit mit geschichteten Chören und Cinematic-Strings, Temposteigerung zum Finale, abruptes Ausfaden auf gehauchter Hook-Wiederholung., pop
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No
2/10/2026