Strophe 1
808s wie Herzstillstand, alles hier riecht nach Gefahr,
kalte Augen, leerer Blick, Bruder, Mitleid ist rar.
Ich beweg mich durch den Nebel wie ein Schatten im Block,
jede Line ein Warnsignal, wenn der Bass hier noch droppt.
Misstrauen tief verankert, ich vertrau nur dem Instinkt,
denn ein Lächeln kann dich töten, wenn es falsch zu dir klingt.
Meine Stimme wie Asphalt, wenn der Winter sie bricht,
hier wird Stärke nicht gezeigt – sie existiert oder nicht.
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Hook
Drill-Beat, alles schwarz, wenn die Nacht uns verschluckt,
kalte Welt, kaltes Herz, alles unter Druck.
Kein Gebet, keine Gnade, nur der Wille bleibt wach,
wenn der Bass dich zerreißt, ist die Straße noch da.
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Strophe 2
Sie reden von Moral, doch sie kennen den Preis nicht,
hier wird Loyalität geprüft, wenn der Himmel zerreißt.
Jede Strophe ein Befehl an mein inneres Biest,
hab gelernt zu funktionieren, wenn die Hoffnung verglüht.
Keine Namen, keine Spuren, alles bleibt anonym,
denn Vertrauen ist ein Fehler, der dich schneller verzieht.
Ich schreib Code in die Lines, nur die Hungrigen versteh’n,
wer hier zu laut ist, wird leise aus dem Spiel rausgedreht.
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Hook
Drill-Beat, alles schwarz, wenn die Nacht uns verschluckt,
kalte Welt, kaltes Herz, alles unter Druck.
Kein Gebet, keine Gnade, nur der Wille bleibt wach,
wenn der Bass dich zerreißt, ist die Straße noch da.
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Strophe 3
Jetzt steh ich im Zentrum, doch fühl keine Euphorie,
nur die Ruhe vor dem Sturm, Adrenalin wie Benzin.
Meine Vergangenheit flüstert, doch ich hör nicht mehr hin,
denn wer zögert, der verliert – das hier ist kein Film.
Ich bin das Echo der Blocks, wenn die Lichter ausgeh’n,
kein Idol für die Kids, nur ein Spiegel zum Sehn.
Wenn der letzte Ton verklingt und der Rauch sich verzieht,
bleibt mein Name in Beton – kalt eingebrannt in den Beat.
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Hook (Outro)
Drill-Beat, alles schwarz, kein Entkommen, kein Licht,
wir sind Kinder der Nacht, doch bereuen es nicht.
Wenn die Stille dann kommt und der Bass nicht mehr spricht,
weiß die Straße genau, wer hier wirklich noch steht.