Der Teufel schaut mir tief ins Gsicht,
ich weich dem dunklen Blicke nicht.
Er packt die Hand und spricht zu mir:
„Komm mit, ich zeig dir mein Revier.“
Wir gingen hoch den Vulkanrand,
kein Mensch weit weg, nur wir zwei stand’n.
Der Boden glüht, der Himmel bebt,
ich hätt nie gedacht, dass man so lebt.
Mein Herz macht BÄM…
mein Herz macht BÄM…
ich glaub, dat hält net lange mehr.
Der Schweiß läuft mir bis in den Nacken,
die Knie woll’n fast zusammenklappen.
„Dat geht zu schnell!“, ruf ich ganz hell,
„Dat is doch net der Düvel us der Hell!
Ich wollt nur reden, net verbrennen,
ich wollt den Weg doch bloß erkennen.“
Da lacht die Gestalt, ganz leis im Wind,
als wär wir zwei schon ewig Kind.
Sie dreht sich um, ich trau mich kaum…
und glaub zuerst an einen Traum.
Junge…
WAAAAAHH!!
Der Düvel…
dat is ’ne Frau!
Ich trau den Augen selber kaum.
Kein Hörnerkopf, kein Höllenmann,
sie lächelt mich nur schweigend an.
Sie zieht mich nah an ihren Leib,
ich spür, wie ich ganz ruhig bleib.
Doch tief im Bauch, ich merk es schon,
da spielt verrückt mein Herz davon.
Noch nie hat mich ein Blick getroffen,
noch nie hab ich so viel gehofft.
Ich fühl mich leicht, als schweb ich fort,
als gäb’s für mich nur diesen Ort.
Wir tanzen weiter, Schritt für Schritt,
der Vulkan singt den Takt uns mit.
Ich lach und denk: „Dat kann net sein…
warum zieht mich der Düvel rein?“
HOOK
Der Düvel kennt meinen Namen,
ruft mich leis durch Feuerglut.
BÄM… BÄM… schlägt mein Herz,
doch ich fass auf einmal Mut.
Der Düvel kennt meinen Namen,
führt mich bis zum Feuerschein.
Wer hätt je gedacht auf Erden:
Der Düvel könnt ’ne Frau wohl sein.