In mehreren meiner Lieder erzähle ich, dass ich in der Nacht der Heiligen Felicity 2007 ein sehr großes Gebet gesprochen habe, um das Ende der Welt zu verhindern und auf eine weiblichere, mütterlichere Welt zu hoffen.
Tatsächlich stand in meinem Horoskopbuch, dass dieser Mondwechsel Schrecken oder im Gegenteil enorme Hoffnung für die Menschheit bringen würde.
Es ist wirklich eine magische Vorahnung, denn seitdem sind die Zeilen in meinem Horoskop, die auf diese wichtige Nacht anspielten, wie durch Zauberei von selbst verschwunden.
Ich betete so sehr, dass mir sehr große Tränen über die Wangen liefen, weil ich den lieben Gott anflehte, etwas zu tun, um die Erde und alle ihre Bewohner zu retten, ob Menschen oder Teile des Tierreichs.
Ich starrte auf den Mond und sein Licht drang in meinen Kopf, während ich mit Gott sprach.
Ich suchte ihn im Himmel jenseits des Mondes.
Nach diesem Gebet, das mindestens fünfundvierzig Minuten dauerte, gab Gott mir ein wahrhaft magisches Zeichen: Ich sah göttliche magische Sterne in meinem Wohnzimmer. Sie waren köstlich und wunderbar wie im Märchen.
Auch helle und ahnende Blitze kamen mir in den Sinn. Ich hörte ferne Musik, die ich nicht kannte, und konnte an diesem Abend in meinem Zimmer sogar ein kleines Lied komponieren, sehr fröhlich und zum ersten Mal in meinem Leben.
Nach dieser berühmten Nacht der Heiligen Felicity 2007 ereigneten sich in meinem Leben viele magische übernatürliche Phänomene, wie zum Beispiel die Begegnung mit einem Schutzengel des Lichts oder mit anderen Wesen aus dem Jenseits.
Ich konnte sogar Teile des Jenseitsuniversums sehen, wie zum Beispiel Denkmäler, die ich im Spiegelbild meines Mobiltelefons sah, die aber in der realen Welt um mich herum nicht existierten.
Der liebe Gott schenkte mir auch schöne Geschenke wie Rosenkränze, Medaillen, die Reparatur einer sehr hübschen Tasse, die die Liebe symbolisiert, und die Umwandlung von gewöhnlichem Geschirr in Porzellan.
Mir sind noch andere verzauberte Phänomene passiert. Ich erzähle sie in meinen autobiografischen Romanen und in einigen meiner Lieder, weil ich denke, dass wir die Wunder Gottes selbst in der Realität der ganzen Welt verbreiten und darüber sprechen müssen.