MLCBaby…
[Intro – Frau, gehaucht]
Du kannst dir alles leisten …
Nur keine Ehrlichkeit.
[Mann]
Gefühle waren noch nie eine gute Investition.
Yeah …
[Hook – smoother R&B-Gesang]
Zu teuer für Gefühle, zu kalt für dein Herz,
Champagner gegen Liebe, Diamanten gegen Schmerz.
Zu teuer für Gefühle, Baby, gewöhn dich dran:
Du kannst alles von mir haben – nur mich selbst nicht irgendwann.
Zu teuer, zu teuer,
meine Nächte werden teurer.
Zu teuer für Gefühle –
doch für dich spiel ich mit Feuer. (Oh-oh!)
[Part 1 – Rap]
Sie steigt ein, beiges Leder, nackte Beine, schwarzes Kleid,
fragt: „Ist neben dir noch Platz?“ – ich sag: „Nur für kurze Zeit.“
Ihre Lippen schmecken teuer, ihr Parfüm bleibt im Coupé,
doch bevor sie Liebe sagt, bin ich schon Richtung Saint-Tropez. (Skrrt!)
Penthouse-Suite, Roomservice, Vorhänge aus Samt,
sie will wissen, was ich fühle, während ich den Jahrgang nenn.
Keine Herzen in den Chats, keine Namen tätowiert,
alles, was mir einmal wehtat, wurde sauber aussortiert.
Sie nennt mich oberflächlich, doch sie liebt die Aussicht hier,
fotografiert den Sonnenuntergang und lehnt sich dann zu mir.
Sagt, mein Schweigen mache süchtig, meine Nähe mache krank,
doch bestellt noch eine Runde und verbringt die Nacht bei mir.
Ich hab Liebe kommen seh’n und mit den Koffern wieder geh’n,
darum lass ich heute lieber nur die Kontostände steh’n.
Mein Vertrauen hinter Panzerglas, mein Lächeln einstudiert –
nicht gefühllos, nur inzwischen etwas besser investiert. (Facts!)
[Hook]
Zu teuer für Gefühle, zu kalt für dein Herz,
Champagner gegen Liebe, Diamanten gegen Schmerz.
Zu teuer für Gefühle, Baby, gewöhn dich dran:
Du kannst alles von mir haben – nur mich selbst nicht irgendwann.
Zu teuer, zu teuer,
meine Nächte werden teurer.
Zu teuer für Gefühle –
doch für dich spiel ich mit Feuer.
[Part 2 – Rap]
Sie trägt meine Sonnenbrille morgens auf dem Marmorboden,
sagt: „I love you“ auf Französisch – klingt dort weniger gefährlich.
Ich sag: „Bleib noch bis zum Frühstück“, sie hört „Bleib ein Leben lang“,
manchmal reicht ein falscher Satz und schon fängt Hoffnung wieder an.
Meine Uhr kennt keine Pausen, ihrefür dieses Herz bleibt keine Zeit,
zwischen Abflug und Empfangshalle liegt vielleichtfür uns keine Ewigkeit.
Sie will Rosen, ich schick hundert, doch erscheine selber nicht,
denn Geschenke sind so einfach – nur die Nähe kostet mich.
Trotzdem kenn ich ihre Nummer, obwohl nichts gespeichert ist,
und ich merk an ihrer Stimme, wenn sie mich wirklich vermvermisst.
Vielleicht ist sie diese Ausnahme, die mein Regelwerk zerstört,
doch ein Mann, der niemals alles gibt, verliert auch nie komplett.
Also sitz ich wieder schweigend neben ihr bei Kerzenlicht,
hab für jeden Tischalles eine Antwort – nur für ihre Frage nicht.
Sie sagt: „Liebe hat keinen Preis.“ Ich sag: „Dann nimm sie nicht von mir.“
Doch als sie geht, bleibt ihre Hälfte dieses Bettes reserviert. (Damn!)
[Bridge – Frau]
Du kaufst Rosen, doch keine Zeit,
gibst mir Luxus statt Ehrlichkeit!