Ich geh meinen Weg
(Strophe 1)
Ich geh meinen Weg allein,
da kannst du ganz sicher sein.
Keiner sagt mir, wo’s langgeht,
ich spür den Wind, der mit mir dreht.
(Refrain)
Bin so froh, ich zu sein und frei,
keine Ketten, keine Fragerei.
Ich tanze mit dem Sonnenlicht,
seh mein Spiegelbild – und mag es schlicht.
(Strophe 2)
Hab gelernt aus jedem Schmerz,
trag die Narben stolz im Herz.
Keine Angst vor dem Allein,
denn nur so kann ich echt sein.
(Refrain)
Bin so froh, ich zu sein und frei,
keine Ketten, keine Fragerei.
Ich tanze mit dem Sonnenlicht,
seh mein Spiegelbild – und mag es schlicht.
(Bridge)
Und wenn der Weg auch steinig ist,
geh ich weiter, ohne List.
Denn am Ende zählt nur eins:
Dass du du bist, nicht irgendwer meinst.
(Refrain – Outro)
Bin so froh, ich zu sein und frei,
ich lebe laut, ich schrei es frei.
Ich geh meinen Weg,
mein ganz eigener Steg.