(Hook)
Ich kam aus der Tiefe, doch ich fall nicht mehr,
mein Wille wie Feuer, mein Glaube wie’n Meer.
Hab geweint, ja – doch ich bleib nicht stehen,
denn aus meiner Asche wird Glanz entstehen.
Trag den Schmerz wie ein Tattoo auf der Haut,
doch ich steh wieder auf, wenn keiner mehr glaubt.
Gebrochen, verletzt – doch niemals allein.
Denn was mich zerstört, lässt mich stärker sein.
(Part 1)
Ich kenn die Nächte, die dich leise zerreißen,
wenn selbst deine Schatten dich nicht mehr begleiten.
Kein Licht, kein Halt, nur Fragen im Kreis,
und du hoffst, dass der Morgen dich irgendwann befreit.
Doch tief in der Brust ist da irgendwas echt,
ein Funke, der lebt, auch wenn alles zerfällt.
Ich hab Fehler gemacht, doch nie aufgegeben,
ich kämpf für mein Morgen, nicht nur fürs Überleben.
(Hook)
Ich kam aus der Tiefe, doch ich fall nicht mehr,
mein Wille wie Feuer, mein Glaube wie’n Meer.
Hab geweint, ja – doch ich bleib nicht stehen,
denn aus meiner Asche wird Glanz entstehen.
Trag den Schmerz wie ein Tattoo auf der Haut,
doch ich steh wieder auf, wenn keiner mehr glaubt.
Gebrochen, verletzt – doch niemals allein.
Denn was mich zerstört, lässt mich stärker sein.
(Part 2)
Ich trag Narben wie Trophäen durch die Nacht,
denn jeder von denen hat mich härter gemacht.
Du siehst nur den Glanz – nicht, was mich gekostet,
jede einzelne Träne, die mich fast gebrochen.
Doch ich steh hier mit Herz, nicht nur mit Punchlines,
mein Leben kein Film, aber ich schreib die Headlines.
Kein Zurück – ich geh durch das Feuer,
denn der Wille in mir ist größer als teuer.
(Bridge – gesprochene Energie)
Sie sagten: „Du schaffst das nicht, Bruder – bleib liegen!“
Ich sagte: „Ich fall, doch ich lern, aufzustehen und zu siegen!“
Trauer ist Teil von mir – aber kein Ende.
Ich bau aus der Asche ne Flamme – und sende.
(Letzter Hook – mit Betonung und Nachdruck)
Ich kam aus der Tiefe, doch ich fall nicht mehr,
mein Wille wie Feuer, mein Glaube wie’n Meer.
Hab geweint, ja – doch ich bleib nicht stehen,
denn aus meiner Asche wird Glanz entstehen.
Trag den Schmerz wie ein Tattoo auf der Haut,
doch ich steh wieder auf, wenn keiner mehr glaubt.
Gebrochen, verletzt – doch niemals allein.
Denn was mich zerstört… macht mich unendlich sein