

Prompt / Lyrics
Verse 1 – Du kamst wie Zucker, schmecktest süß, doch unter deiner Haut nur kaltes Eis, nur mies. Hast mich verflucht, verdreht, verrückt gemacht, und dann mich fallen lassen – einfach über Nacht. Deine blauen Augen? Ja, ich war blind. Jetzt seh ich klar, was du wirklich bist, mein Kind. Ein schönes Lächeln, aber innen nur Dreck, du hast mich benutzt und dann einfach weggepackt. Pre-Chorus – Ich hab dir geglaubt, jedes „Ich lieb dich“ geschluckt, doch du hast mich erstickt, mich leise kaputtgedrückt. Sag mir, wie kann ein Mensch so billig sein? Du spielst heilig – doch ich kenn dein’n Schein. Chorus – Du bist Gift an meinen Lippen, ein Fehler, den ich nie vergess. Du hast mein Herz in Stücke gerissen, doch jetzt steh ich wieder und sag: Yes. Du bist Gift an meinen Händen, hab dich gehalten, bis ich brenn’. Doch alles, was du konntest, Mädchen, war lügen, schweigen und dann renn’. Verse 2 – Du hast mich warm gehalten, nur wenn’s dir passte, mich „Freundin“ genannt, wenn’s für dich grade passte. Mir die Welt versprochen, und dann – bäm – verschwunden, alle schönen Worte? Waren nur Sekunden. Du sagtest: „Lass es nicht so nah an dich ran.“ Wie praktisch – denn fliehen konntest du dann. Ich war dein Geheimnis, verboten und süß, du warst nur ein Selbstschutz in hübscher Verhüllung, nichts als Betrug. Pre-Chorus 2 – Ich hab dich gehalten, als du warst am Rand, doch du ließest mich fallen wie heißen Sand. Ich schwor mir, nie wieder so dumm zu sein, jetzt weiß ich: Dein Herz ist nie echt gewesen – nur Schein. Chorus – Du bist Gift an meinen Lippen, ein Fehler, der mich klüger macht. Ich hab gelernt: Nicht jeder Engel ist schön – manche sind nur Nacht. Du bist Gift auf meiner Seele, ich wasch’ dich raus, egal wie’s brennt. Denn alles, was du jemals gabst, war hohl, war kalt, war nicht gerecht. Bridge – Sag nicht, du hättest mich geliebt, Baby, komm schon – wer wen hier belügt? Ich war dein Kick, dein Schatten, dein Spiel, doch weißt du was? Jetzt ist es mir egal, zu viel. Ich geh jetzt weg, und du bleibst dort, in deinem Eis, an deinem toten Ort. Und wenn du fragst, wieso ich nicht mehr kann – girl… sieh in den Spiegel, da fing’s an. Outro – Ich geb dir keinen Hass mehr – du kriegst gar nichts mehr. Kein Blick, kein Wort, kein Herz – ich bin leer. Doch leer fühlt sich besser an als dein Gift – ich hab mich befreit, du bleibst, was du bist.
Tags
Dark pop/R&B, angry female vocals, heavy bass, sharp beats, toxic mood, emotional, vocals, symphony
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12/5/2025