

Prompt / Lyrics
[Intro] [Stimme Der Mörder]: „Hörst du das? Das ist das Geräusch von Sauerstoff, der vergeblich versucht, in deine kollabierte Lunge zu kriechen. Ich habe dich beobachtet. Ich habe gesehen, wie deine Haut im Mondlicht zitterte... und ich wusste: Ich will sehen, was darunter liegt. Ich werde dich nicht einfach töten. Ich werde dich dekonstruieren. Schicht für Schicht. Zelle für Zelle. Bis nur noch die nackte, pulsierende Angst übrig bleibt. Willkommen in meiner Werkstatt... du bist das Material.“ [Verse] Der Boden klebt vor altem, schwarzen Modder und frischem Saft, Ich krieche durch die Scherben, am Ende meiner Kraft. Er hat mir die Achillessehnen wie straffe Seile gespalten, Ich versuche, meine eigenen Gedärme im Bauchraum zu halten. Das Licht der Neonröhre flackert im Rhythmus meines Schmerzes, Ich spüre das kalte Metall, nah am Zentrum meines Herzes. Er schleift das Beil über den rauen Stein der Wand, Ein Funkenregen sprüht auf meine verätzte Hand! Die Dunkelheit hier drin hat Zähne, sie beißt mir ins Gesicht, Ich sehe seinen Schatten, doch sein Auge sehe ich nicht. Er wartet, dass ich hoffe, er wartet, dass ich bete, Bevor er meine Luftröhre mit seinem Stiefel zertreten hätte! [Pre-Chorus] Er will nicht das schnelle Ende, er will das qualvolle „Dazwischen“, Will meine Tränen mit dem Öl seiner Maschinen vermischen! Kein Gott wird dich hören, kein Licht dringt durch den Stahl, In diesem Keller gibt es nur die endlose, rote Qual! [Chorus] Fress den Stahl, spür das Blei, hör die Knochen zerfetzen, Ich werd’ dich bis in deine tiefsten Träume hetzen! Das Fleisch reißt auf, die Arterie spritzt weit, Willkommen in der Ewigkeit aus purem Leid! Hack, hack, die Säge singt laut und so süß, Ich schäle dir die Haut ab, von dem Kopf bis zu den Füß'! Kein Entkommen, kein Ende, nur das warme, rote Bad, Ich bin der Gott des Schmerzes auf deinem letzten Pfad! [Verse] Er hat mich eingeholt, die Flucht war nur ein grausames Spiel, Mein linkes Auge ist jetzt sein liebstes Souvenir-Ziel. Mit einer rostigen Zange greift er nach meiner Zunge im Mund, Er reißt sie langsam heraus, der Schmerz ist bodenlos und wund. Ich höre das Knirschen, wenn das Eisen meinen Kiefer bricht, Ich schmecke das Eisen meines Blutes, mehr gibt es heute nicht! Er nagelt meine Hände mit verrosteten Bolzen ans Brett, „Bleib ruhig liegen“, flüstert er, „hier ist dein letztes Bett.“ Er setzt den Bohrer an, direkt unter dem Schulterblatt, Ich spüre, wie der Bohrkopf sich in meinen Wirbeln satt frisst. Knochenmehl vermischt sich mit dem Schweiß auf meiner Stirn, Der Wahnsinn sickert langsam, tröpfchenweise in mein Gehirn! [Male Vocal] [Female Vocal] [Bridge] REISS. ES. RAUS. Die Milz wird zwischen seinen Fingern wie eine Frucht zerquetscht. Reiss... Es... Raus... Die Galle wird in den offenen Brustkorb erbrochen. Du... Bist... Nur... Organischer... Abfall... Er schneidet die Lider weg – ich darf die Augen nicht schließen, Ich muss zusehen, wie meine eigenen Säfte über die Fliesen fließen! Er spielt auf meinen Nervensträngen wie auf einer verstimmten Gitarre, Ich bin die Marionette in dieser blutigen, tödlichen Farce! [Verse] Jetzt spür ich das Skalpell, es zeichnet Linien auf meine Brust, Er genießt jede Sekunde, er weidet sich an seiner Lust. Er spreizt die Rippen auf, wie ein Tor zur finsteren Welt, Ich sehe mein Herz, wie es verzweifelt gegen das Ende prellt. „Schau doch mal“, sagt er, und hält mir meine eigene Niere vors Gesicht, Ich will schreien, doch ohne Zunge antwortet mein Körper nicht. Er gießt heißes Pech in die offenen, klaffenden Wunden, Ich habe die Definition von Hölle in diesem Keller gefunden! Jeder Nervenimpuls ist eine Explosion aus weißem Licht, Doch die Ohnmacht kommt nicht, sie rettet mich heute nicht! Er hält mich wach mit Adrenalin, direkt in die Kammer gespritzt, Damit ich jeden Schnitt spüre, bis ich in Fetzen vor ihm sitz'! [Pre-Chorus] Die Sicht wird violett, die Lunge saugt nur noch den Tod, Die Welt ist kein Ort mehr, sie ist nur noch nass und rot. Kein Schritt mehr weiter, kein Lichtblick weit und breit, Nur noch das Messer und die unendliche Grausamkeit! [Chorus] Fress den Stahl, spür das Blei, hör die Knochen zerfetzen, Ich werd’ dich bis in deine tiefsten Träume hetzen! Das Fleisch reißt auf, die Arterie spritzt weit, Willkommen in der Ewigkeit aus purem Leid! Hack, hack, die Säge singt laut und so süß, Ich schäle dir die Haut ab, von dem Kopf bis zu den Füß'! Kein Entkommen, kein Ende, nur das warme, rote Bad, Ich bin der Gott des Schmerzes auf deinem letzten Pfad! [Bridge] Die Zeit dehnt sich aus wie zerrissenes Gummi. Meine Gliedmaßen liegen verstreut im Raum, ein bizarres Puzzle. Er flüstert mir Zärtlichkeiten ins Ohr, während er meine Sehnen aufwickelt. Ich bin kein Mensch mehr. Ich bin ein Kunstwerk aus Schmerz. Ein Schrein aus Fleisch. Ein Altar der Agonie. Zerhackt!.... Zermalmt!.... Zerfressen!.... Vergessen!.... [Outro] Mein Herzschlag... nur noch ein Echo in einem leeren Kanister. Das Licht der Neonröhre stirbt endgültig mit einem Zischen. Er wischt sich das Blut von der Stirn und fängt an zu summen. Die Melodie des Chorus... So friedlich... so tödlich. Lauf, lauf... kleiner Fleischklumpen... Schau nicht zurück... Du bist jetzt... ein Teil von mir. [Female Vocal] [Male Vocal]
Tags
rap, male, rock, alternative rock, pop,hiphop, extrem, aggressiv, brutal, blutig, deutsch,schlachthaus, Ketten
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1/31/2026