G-G-Gangster Trap
(Strophe 1)
In der dunklen Nacht, so kalt und klar,
Ein einsamer Wolf, so wunderbar.
Er heult zum Mond, sein Herz so rein,
In dieser Welt, ganz allein.
(Chorus)
Wolfsmond scheint, so hell und groß,
Lässt ihn nicht weinen, gibt ihm Trost.
Er rennt und jagt, so wild und frei,
Ein König der Nacht, die nie vorbei.
(Strophe 2)
Die Bäume rauschen, der Wind so lind,
Erinnerungen kommen, die er blind.
Verloren im Wald, sein Weg so schwer,
Doch der Wolf gibt niemals mehr.
(Chorus)
Wolfsmond scheint, so hell und groß,
Lässt ihn nicht weinen, gibt ihm Trost.
Er rennt und jagt, so wild und frei,
Ein König der Nacht, die nie vorbei.
(Bridge)
Er findet Freunde, ein Rudel stark,
Gemeinsam sind sie, wie ein Licht im Park.
Sie teilen die Jagd, die Freude, das Leid,
In dieser Gemeinschaft, ist er befreit.
(Chorus)
Wolfsmond scheint, so hell und groß,
Lässt sie nicht weinen, gibt ihnen Trost.
Sie rennen und jagen, so wild und frei,
Ein Rudel der Nacht, die nie vorbei.
(Outro)
So leben sie zusammen, Nacht für Nacht,
Der Wolf hat sein Glück, die Sehnsucht gestillt, bedacht.
Im Mondlicht vereint, so stark und treu,
Die Könige der Nacht, für immer neu.