

Prompt / Lyrics
(Strophe I) Im Schatten der zerfall’nen Mauern, wo Asche fällt wie kalter Schnee, schleicht Tod auf leisen Wolfes-tatze’n, kein Licht, kein Trost, nur bitt’res Weh. Ein Drache kreist im Sturm der Götter, sein Feuer frisst den Himmel leer, die Dörfer brennen – schwarzes Wetter, kein Herz schlägt mehr, kein Widerwehr. (Refrain) O heult, ihr Wälder, klagt, ihr Steine, die Welt verflucht, in Ketten schwer. Hexen tanzen blut’ge Reigen, der Tod reitet übers Leichenmeer. (Strophe II) Ein Flüstern weht durch kalte Gräber, vergess’ne Namen, alte Schuld. Die Monster schlüpfen aus den Nebeln, geboren aus der Menschen Huld. Ein König fiel mit blankem Eisen, doch seine Krone fault im Dreck. Kein Retter naht auf weißen Rossen, nur Schatten zieh’n vom Bergversteck. (Refrain) O heult, ihr Wälder, klagt, ihr Steine, die Welt verflucht, in Ketten schwer. Hexen tanzen blut’ge Reigen, der Tod reitet übers Leichenmeer. (Bridge) Und in der Nacht, da ruft der Rabe, „Verloren ist, wer Lügen sät.“ Ein letzter Funken glimmt im Schlafe – doch selbst der Stern im Himmel spät. (Schlussrefrain) So fallt, ihr Reiche, stürzt, ihr Träume, die Finsternis ist König hier. Drachen, Hexen, Teufelsschäume – sie singen leis im Totenbier.
Tags
Celtic, Dark, Female Vocals, German Text
3:07
No
4/4/2025