Du hast sie gehalten, als ich es nicht konnt’,
warst Heimat, als ich suchen konnt’.
Mit einem Blick voller stiller Kraft
hast du gegeben, was Liebe schafft.
(Strophe 2)
Du trägst ihr Lachen durch dunkle Zeit,
machst aus Alltag Geborgenheit.
Und wenn sie fällt, bist du schon da,
mit einem Herzen, so stark, so nah.
(Refrain)
In deinen Händen ist mein Kind geborgen,
du teilst mit ihm die leisen Sorgen.
Du gibst so viel und nimmst dich zurück –
du bist für sie ein Stück vom Glück.
(Strophe 3)
Du musstest sie nie lieben – doch du tust es so sehr,
aus freien Stücken, aus Liebe, so leer
ist das Wort „Danke“ für das, was du gibst,
für das Band, das du still mit ihr webst.
(Refrain)
In deinen Händen ist mein Kind geborgen,
du trägst es mit durch alle Morgen.
Und was du tust, bleibt für immer bestehen –
in ihrem Herzen wird’s nie vergehen.
(Outro – gesprochen oder gesungen)
Wenn sie einst fragt, wer sie so stark gemacht,
wer bei ihr war in dunkler Nacht –
dann sag ich leise, mit Tränen im Blick:
„Du. Du warst ihr größtes Glück.“