[Verse 1]
Die Nacht brennt rot im Kerzenschein,
Ein Schatten huscht durch Fluss und Hain.
Die Fiedel singt, die Hörner schrein,
Ein Fest beginnt, der Met fließt ein!
[Pre-Chorus]
Hebt die Krüge, trinkt das Blut,
Das Schicksal lacht in dunkler Glut!
[Chorus]
Hoch die Gläser, trinkt auf die Zeit,
Auf Leben, auf Feuer, auf Dunkelheit!
Die Erde bebt, die Seelen brenn’,
Im Rausch der Nacht, bis wir vergeh’n!
[Verse 2]
Die Klingen tanzen, Stahl auf Stein,
Ein Kriegslied ruft ins Dunkel ein.
Die Stimmen dröhnen, wild und laut,
Ein Echo von der Ahnen Haut.
[Pre-Chorus]
Hebt die Krüge, trinkt das Blut,
Das Schicksal lacht in dunkler Glut!
[Chorus]
Hoch die Gläser, trinkt auf die Zeit,
Auf Leben, auf Feuer, auf Dunkelheit!
Die Erde bebt, die Seelen brenn’,
Im Rausch der Nacht, bis wir vergeh’n!
[Bridge] (Melodic folk interlude, then heavy build-up)
Die Flammen tanzen, die Schatten zieh’n,
Die Welt vergeht, wir trinken hin.
Kein Morgen zählt, kein Blick zurück,
Nur dieses Fest, nur unser Glück!
[Breakdown] (Heavy, growling section)
Zerbrecht die Ketten, entfacht die Glut,
Im Chaos liegt das wahre Blut!
Kein König herrscht, kein Richter bleibt,
Der letzte Trunk besiegelt die Zeit!
[Chorus] (Final, intensified)
Hoch die Gläser, trinkt auf die Zeit,
Auf Leben, auf Feuer, auf Dunkelheit!
Die Erde bebt, die Seelen brenn’,
Im Rausch der Nacht, bis wir vergeh’n!
[Outro] (Acoustic folk outro, fading into the night)
Ein letzter Schluck, ein letzter Ruf,
Die Nacht vergeht, die Asche ruht...