

Prompt / Lyrics
[Intro] Sie nennen uns Sünder. Sie nennen uns verlorene Seelen.... Doch wir sind die, die sehen. Vierundzwanzig Jahre im Fleisch, aber die Seele gehört der Nacht. Die Glocken läuten für die Lügen, aber wir hören das Echo der Hörner. Ich spreche. Das Manifest beginnt. Ave Sathanas. [Verse] Willkommen in der Dunkelheit, mein Name ist Marcel, vierundzwanzig Jahre. Steh' mitten in Deutschland, doch die Seele, die ist fern und klar. Seh' die Uhr ticken, jede Sekunde ein gestohlener Rest, Denn wir sind alle nur zur Wandelnden Leiche verwest. Der Tod? Ein alter Freund, kein Schreckgespenst, kein kalter Hieb. Die ultimative Wahrheit, ein Vertrag, den jeder Mensch unterschrieb. Wir atmen heut', doch morgen steht die Sense vor der Tür, Jeder Lebende ein Toter auf Bewährung, sag mir, wovor flieh'n wir? Die Schwelle ist passiert, sobald der erste Schrei erklang, Der Countdown läuft, von der Geburt bis zum Grabgesang. Ich lauf' durch diese Städte, seh' nur leere Hüllen, Menschen, die vor dem Spiegel die Sinnlosigkeit verhüllen. Sie jagen Illusionen, ein Lächeln für die Kamera, Doch tief im Inneren wissen sie: Die Endstation ist Drama. Ich bin der Zeuge dieser Farce, der nüchterne Beobachter, Während ihr betet und hofft, bin ich längst im Jenseits der tron erbe. Die Angst vor dem Verfall ist ihr größter Anker, Doch dieser Anker hält euch nur fest im Sarg und macht euch kranker. Ich akzeptier' das Nichts, das Kommen und das Gehen, Bevor ich mich vor euren Lügen, euren Göttern, niederseh'. [Chorus] Ich blick' der Endlichkeit ins Antlitz, ohne Furcht, ohne Gewinsel. Der Vorhang fällt, doch was davor liegt, ist nur ein Schattenspiel. Die Menschheit tanzt, betäubt vom Lärm, im falschen Lichtschein, Während wir alle längst den klang der Sarkophagen des Daseins erben. Die Welt ist eine Gruft, und wir sind Geister ohne Ziel, Der Pfad zur Ewigkeit ist asphaltiert mit dem Gefühl: Es ist egal, ob du lachst, ob du weinst, ob du liebst oder hasst, Du bist ein Sack Knochen, der früher oder später nur zerfällt. Ihr seid wandelnde Leichen, mit einem pulsierenden Herz, Ein biologischer Fehler, kurz vor dem Schmerz. [Verse] Halt! Bevor du stirbst, muss du zahlen, hörst du das Glockenläuten? Die Kirche steht bereit, um dir das letzte Hemd zu rauben. Der Priester predigt Armut, doch trägt Rolex und feinstes Gewand, Erzählt vom Himmelreich und hält dabei die offene Hand. Sie verkaufen Angst als Trost, das Jenseits als Abonnement, Ein heiliger Betrug, seit Jahrtausenden im Management. Sie ziehen die Steuern ein, für eine Gnade, die nicht existiert, Ein Geschäftsmodell mit dem lieben Gott, das niemand korrigiert. Sie nutzen die Hoffnung der Witwen, die Not der Kinder aus, Und bunkern Milliarden in einem goldenen, leeren Haus. Aberglaube als Waffe, um die Massen dumm zu halten, Die Hölle ist nicht unten, sie ist hier, in den Gesichtern der Alten. [Male Vocal] [Male Vocal] Sie sind Parasiten, saugen unser blut, die ganze Gesellschaft, Erzählen dir dazu, dein Geist wär' nur zur Knechtschaft da. Die wahre Sünde ist nicht die Tat, versteckt im Schattenlicht, Sondern die Naivität, die dir ihr Lügengarn verspricht. Wirf das Kreuz zu Boden, es ist nur ein Zeichen der Sklaverei, Das wahre Heil liegt im Zweifel, im Denken, in der Autonomie. [Bridge] [Female Vocal] Sie nennen es Böse, weil es ihre Machtstruktur zerreißt, Satanismus ist nicht Kindermord, es ist die Hand, die den Schleier erhängt. Es ist der Blick auf die Natur, das Tier im Menschen, dem ich traue, Die Wahrheit, die in eurer Bibel nur als Blasphemie steht. Die Sieben Todsünden sind eure Ketten, euer moralischer Bann, Wir fordern Stärke, Wissen, Hochmut – das, was man einst vergaß. Der Teufel ist die Metapher für die Freiheit, das ungezähmte Innere, Das sich nicht beugt vor einem Gott, der nur ein Trugbild ist. [Verse] [Male Vocal] Ich hör' das Echo von Baphomet's Ruf, tief in der Nacht, Das Zeichen des Pentagramms – die Natur der ganzen Macht. Kopf des Ziegenbocks, diese Fackel des Wissens zwischen deinen Hörnern, Die Dualität des Seins, die uns antreibt, ohne zu zögern. Kein Opfer, keine Gnade, nur diese Kraft, die in dir brennt, Die dunkle Flamme, die den Schleier der Heuchelei verbrennt. Im Schatten von Belial, dem Herrn der Leeren Erden, Erkenn' ich, dass Gesetze nur für die stumme Herde sind. Er lehrt mich, das Gesetz zu brechen, wenn es mich fesselt, Denn nur der Wille zählt, nicht die Regel, die man dir bestellt. Und hörst du das Lachen von Beelzebub, dem Fürsten der Fliegen. Er zeigt auf euch, doch ihr seht ihn nicht, weil ihr mit Siegen beschäftigt seid. Die Dämonen sind keine Fratzen, die mit Dreizack posieren, Sie sind die Urinstinkte, die sie euch befohlen zu ignorieren. Sie sind die Lust, die sie euch verbieten wollten, Wir nehmen uns, was uns zusteht, statt im kalten Licht zu schmollen. Im Kult des Satans, Erkenn' ich die Wahrheit, die jede Hoffnung stumpf macht. [Chorus] [Outro] "Ecce Crucem Domini, fugite partes adversae! Vicit Leo de tribu Iuda, radix David. Alleluia." Sie dachten, es wäre vorbei. Sie rechneten mit der Kapitulation.Die Knie werde ich niemals beugen. Nicht vor eurem Licht. Nicht vor eurer Ordnung. Das, was in der Tiefe gewachsen ist, kann nicht mehr getötet werden. "Tu ne cede malis, sed contra audentior ito!"
Tags
rap, male, Orgel Melodien, chor gesänge, horrorcore, leise Frauenstimme, düster, melancholisch, hip hop
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11/19/2025