[Verse]
Mondlicht malt Schatten, Herzen am Rand,
ihre Augen flüstern, doch die Worte sind gebannt.
"Es geht nicht, sieh’s ein," ihre Stimme bricht,
unsere Liebe, ein Verbrechen, sagt man, doch ich glaub’s nicht.
Familienregeln, wie Mauern aus Stein,
unsere Welt zu klein, um wirklich frei zu sein.
Mein Herz, ein Gefangener, sucht den Schlüssel,
doch sie legt ihn weg, mit Tränen im Geflüster.
[Prechorus]
Verbotene Herzen, im Käfig aus Glas,
schwer zu lieben, wenn die Welt uns hasst.
[Chorus]
Warum, sag mir, warum?
Uns're Liebe stirbt stumm.
Sie sagt: "Ich muss gehen,"
doch mein Herz bleibt stehen.
[Verse 2]
Wände hören mit, sie schließt die Tür leise,
uns're Träume, zerfetzt auf grausame Weise.
Ihr Blick kalt wie Winter, doch innen ein Brand,
sie geht weg, doch hält mein Herz in der Hand.
Die Uhr tickt, Sekunden, wie Messer in der Brust,
ihr letzter Blick ein Dolch, kein Platz für Trost.
"Vielleicht in 'nem andern Leben," flüstert sie mir zu,
doch ich bleib hier, im Regen, ohne Ruh’.