[Strophe 1]
Zwischen gestern und morgen, im Rausch der Zeit,
verlier’n wir oft das, was uns wirklich bleibt.
Die Straßen sind laut, doch das Herz wird still,
wenn der Wind uns flüstert, was er sagen will.
Die Bilder verblassen, doch ich halt sie fest,
die Liebe, die Hoffnung, das, was zählt.
Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn,
in all dem Chaos werd’ ich neu gebor’n.
[Refrain]
Nicht vergessen, was uns trägt,
die Lieder, die in uns’rem Herzen schlagen.
Nicht vergessen, wer wir sind,
im Sturm des Lebens bleibt der Neubeginn.
Halte fest, lass niemals los,
denn was wir lieben, bleibt grenzenlos.
[Strophe 2]
Die Tage vergeh’n wie Blätter im Wind,
doch die Zeit, die vergeht, zeigt, wer wir sind.
Jeder Moment, ein kleiner Schatz,
auch wenn er uns oft zu entgleiten droht.
Ich seh’ deine Augen, da leuchtet ein Stern,
erinnert mich daran: Das Leben ist mehr.
Die Vergangenheit trägt uns, die Zukunft zieht,
doch das Jetzt ist das, was wirklich bleibt und zählt.
[Refrain]
Nicht vergessen, was uns trägt,
die Lieder, die in uns’rem Herzen schlagen.
Nicht vergessen, wer wir sind,
im Sturm des Lebens bleibt der Neubeginn.
Halte fest, lass niemals los,
denn was wir lieben, bleibt grenzenlos.
[Bridge]
Vielleicht verlieren wir den Weg im Dunkel,
doch die Sterne leuchten über jedem Funken.
Ein Flüstern reicht, ein zarter Klang,
um uns zu führen mit dem Herz in der Hand.
[Refrain]
Nicht vergessen, was uns trägt,
die Lieder, die in uns’rem Herzen schlagen.
Nicht vergessen, wer wir sind,
im Sturm des Lebens bleibt der Neubeginn.
Halte fest, lass niemals los,
denn was wir lieben, bleibt grenzenlos.
[Outro]
Nicht vergessen, nein, ich bleib’ dabei,
das Leben singt, und wir sind frei.
Nicht vergessen, was uns bleibt,
die Liebe lebt, in Ewigkeit.