(Strophe 1)
Ich lieg nachts wach und schau an die Wand,
weiß nicht warum, doch ich wein ohne Verstand.
Tränen kommen leise, ich halt sie nicht auf,
fühlt sich an, als hört das nie wieder auf.
Ich fühl mich leer, als wär nichts mehr da,
alles in mir drin ist einfach nur nah…
nah an dem Punkt, wo ich ganz zerbrech,
fühl mich gebrochen, jeden Tag bisschen mehr schlecht.
(Pre-Chorus)
Ich hab das Gefühl, keiner versteht mich hier,
egal was ich sag, es bleibt tief in mir.
Ich kämpf mit mir selbst, Tag ein, Tag aus,
doch egal was ich mach, ich komm nicht hier raus.
(Chorus)
Ich kann mit keinem reden, es bringt sowieso nichts,
weil keiner mich versteht, egal wie ich’s erklär im Gesicht.
Angst sitzt in mir, sie lässt mich nicht geh’n,
und ich hab dieses Leben satt, ich will’s nicht mehr seh’n.
(Strophe 2)
Ich steh jeden Tag auf, doch fühl mich so tot,
als wär ich gefangen in endloser Not.
Mein Kopf ist so laut, doch ich bleib einfach still,
weil ich keinem mehr zeig, was ich wirklich fühl.
Ich lache nach außen, doch innen nur Schmerz,
jeder neue Tag trifft mich hart ins Herz.
Ich fall immer tiefer, ich find keinen Halt,
alles in mir drin wird langsam so kalt.
(Bridge)
Vielleicht bin ich nichts, vielleicht bin ich falsch,
vielleicht ist mein Leben einfach nur leer und alt.
Kein Ziel, kein Sinn, kein Licht das ich seh,
nur Dunkelheit, egal wohin ich geh.
(Chorus)
Ich kann mit keinem reden, es bringt sowieso nichts,
weil keiner mich versteht, egal wie ich’s erklär im Gesicht.
Angst sitzt in mir, sie lässt mich nicht geh’n,
und ich hab dieses Leben satt, ich will’s nicht mehr seh’n.
(Outro)
Ich lieg nachts wach und alles tut weh,
kein Ende in Sicht, egal wie ich fleh.
Die Leere bleibt da, sie geht nicht mehr fort,
und ich bleib hier allein… an diesem dunklen Ort..