O, suchst du Wunder, wende dich an Anton,
Von ihm empfängst du Gnade und gar reichen Lohn.
Das Meer verstummt, die Dämonen flieh'n in Hast,
Die Toten stehen auf auf sein Gebot und Macht.
Auf seine Fürspruch steht der Kranke wieder auf,
Von Fesseln frei wird mancher schwache Lauf.
Das Meer verstummt, die Dämonen flieh'n in Hast,
Die Toten stehen auf auf sein Gebot und Macht.
Der Lahme geht, voll Freude ob der Heilung Hand,
Verlor'nes wird gefunden auf vertrauendes Verlangen.
Das Meer verstummt, die Dämonen flieh'n in Hast,
Die Toten stehen auf auf sein Gebot und Macht.
In jeder Not hilft er, er tröstet dich,
Und wo Unheil geschieht,eilt er sogleich für dich.
Das Meer verstummt, die Dämonen flieh'n in Hast,
Die Toten stehen auf auf sein Gebot und Macht.
So finden alle Rettung durch ihn allein,
Und preis'n mit Paduas Sohn die Wunder,die gescheh'n.
Das Meer verstummt, die Dämonen flieh'n in Hast,
Die Toten stehen auf auf sein Gebot und Macht.
Dem Vater und dem Sohn, dem Heil'gen Geist zugleich
Sei Preis für diese Macht,die gab er Antons Reich.
Das Meer verstummt, die Dämonen flieh'n in Hast,
Die Toten stehen auf auf sein Gebot und Macht.