Vers 1
Am Anfang war dein gutes Wort,
Licht im Staub, ein heil’ger Ort.
Doch wir verirrten uns im Wind,
vergaßen, wessen Kinder wir sind.
Und mitten in der Finsternis
sprachst du schon dein Versprechen aus –
Gnade fiel wie Morgenlicht
und führte uns nach Haus.
Pre-Chorus
Nicht mein Tun bestimmt, wer ich bin,
deine Liebe schreibt es tief hinein.
Chorus
Weil du mich zuerst geliebt hast,
heb ich meine Hände auf.
Nicht mein Werk macht mich gerecht,
nur dein Kreuz richtet mich auf.
Deine Gnade trägt mich weiter,
wenn mein Herz den Mut verliert.
Ich bin dein – nicht durch Leistung,
sondern weil dein Herz regiert.
Vers 2
Dornen in dem Blumenstrauß,
den ich bringe, sehen traurig aus.
Doch du tauschst sie heimlich aus
durch dein vollkomm’nes Werk am Kreuz.
Was ich nie verdienen kann,
hast du längst für mich getan.
Deine Stimme ruft mich leise:
„Kind, ich nahm dich an.“
Pre-Chorus
Nicht mein Kampf macht mich zu dir,
dein Erbarmen lebt in mir.
Chorus
Weil du mich zuerst geliebt hast,
heb ich meine Hände auf.
Nicht mein Werk macht mich gerecht,
nur dein Kreuz richtet mich auf.
Deine Gnade trägt mich weiter,
wenn mein Herz den Mut verliert.
Ich bin dein – nicht durch Leistung,
sondern weil dein Herz regiert.
Bridge
Ich war gebunden, doch jetzt bin ich frei,
dein Geist lebt in mir, macht mein Herz neu dabei.
Größer ist der, der in mir wohnt,
als jede Angst, die mich bedroht.
Und wenn Versuchung leise spricht,
erinnert mich dein helles Licht:
Ich bin dein Kind –
und bleibe es.
Chorus (Final, ruhig beginnend, steigernd)
Weil du mich zuerst geliebt hast,
will ich mit dir weitergeh’n.
Nicht aus Pflicht, nicht aus Angst –
nur weil meine Augen seh’n:
Deine Gnade ist die Stärke,
deine Freude meine Kraft.
Ich gehör dir, Jesus Christus,
du hast neues Sein geschafft.
Outro (sanft)
Wir lieben dich,
weil du uns zuerst geliebt hast.