*(Strophe 1)*
Ich sitze still, seh die Masse ziehn,
Gesichter leer, Augen blind im Wind.
Sie rennen, sie brennen, doch keiner hält an,
Vergessen, was Menschsein bedeuten kann.
*(Refrain)*
Wo rennen sie hin? Wohin führt ihr Lauf?
Auf der Suche nach mehr, doch sie wachen nie auf.
Sie rennen und rennen, doch finden kein Ziel,
Verloren im Schatten, vergessen so viel.
*(Strophe 2)*
Kein Blick zur Seite, kein Wort, kein Halt,
Ekel und Angst, ein Herz wird kalt.
Sie fliehen vor etwas, doch wissen nicht was,
Gefangen im Rennen, ganz ohne Rast.
*(Bridge)*
Ist es nicht Leben, ein Mensch zu sein?
Sich zu begegnen, nicht nur zu schrei’n?
Doch sie rennen und rennen, gefangen im Spiel,
Vergessen das Miteinander – war das ihr Ziel?
*(Refrain – Finale)*
Wo rennen sie hin? Wohin führt ihr Lauf?
Auf der Suche nach mehr, doch sie wachen nie auf.
Sie rennen und rennen, doch finden kein Ziel,
Verloren im Schatten, vergessen so viel.