Die Seele voller Hass, das Herz längst verlorn,
langsam staut sich der Zorn, wurd ohne Liebe geborn.
Dennoch schau ich nach vorn.
Durch meine Augen ein Blick und du siehst, wie mich dieses Leben fickt.
Deshalb sag mir nicht, was richtig ist für mich.
Komm her, ich bete für dich, dass du es schaffst ins Licht.
Doch für mich wär der Himmel nicht der richtige Platz,
ich könnt froh sein, wenn ich es bis in die Hölle schaff.
Im Takt meines Herzschlags bring ich aufs Blatt,
was mein Herz mir sagt, was meine Seele gerade hat.
Sie hat diesen Drang, zur vollen Entfaltung zu gelang’n,
doch was voll entfaltet, wird zu diesem nie gelang’n.
So verlang nicht das Gleiche, was meine verlangte.
Auch die göttlich gesalbte Seele verbrannte
sich in dem Trugschluss, sie bräuchte bestätigende Konsonanten,
doch zur Bestätigung selbst ist sie die bestätigende Konsonantin.
Im Leben ist jeder sein eigener Gegenspieler,
doch das weiß keiner, und deswegen fühlt sich immer wieder jeder später als Verlierer.
Es ist ganz egal, wo das Leben auch tobt,
am Ende feiert heiter weiter nur der Tod.
So besser, du Idiot, gewöhnst dich irgendwann daran,
dass man sich an das Sterben nicht gewöhnen kann.
Wie der Mond, der einst kam und nun ewig prahlt,
umzieht auch das Schicksal seine Bahn um die Erde.
Die Seelen der Menschen, sie strahlten wie Sterne;
so hell sie einst waren, so finster sie werden.
Beim Sterben ruft niemand: „Ich bin als Erster!“,
erst recht nicht der, der im Leben das Leben der anderen erschwert hat.
(Refrain)
Die Seele voller Hass, das Herz längst verlorn,
langsam staut sich der Zorn, wurd ohne Liebe geborn.
Dennoch schau ich nach vorn.
Durch meine Augen ein Blick und du siehst, wie mich dieses Leben fickt.
Deshalb sag mir nicht, was richtig ist für mich.
Komm her, ich bete für dich, dass du es schaffst ins Licht.
Doch für mich wär der Himmel nicht der richtige Platz,
ich könnt froh sein, wenn ich es bis in die Hölle schaff.
Im Takt meines Herzschlags bring ich aufs Blatt,
was mein Herz mir sagt, was meine Seele gerade hat.
Sie hat diesen Drang, zur vollen Entfaltung zu gelang’n,
doch was voll entfaltet, wird zu diesem nie gelang’n.
So verlang nicht das Gleiche, was meine verlangte.
Auch die göttlich gesalbte Seele verbrannte
sich in dem Trugschluss, sie bräuchte bestätigende Konsonanten,
doch zur Bestätigung selbst ist sie die bestätigende Konsonantin.
Im Schatten der Nacht kommt mein Wille mit Macht
zu jedem wie ein Dieb und stielt ihm den Schleier seiner Identität.
Punktgenau mit dem Raub der Realität
zerfallen die Visionen, die ihn bewohnen,
dass der Höchste nicht auch auf dem Niedrigsten throne.
Was wäre der, der das sagt, denn für einer?
Ein Lästerer meiner.
Es ist der Mensch, der das denkt,
dass Gott hier unten am Holzkreuz hängt.
Wenn ihr anfangt zu beten, fängt an zu beben
der Hass, den ihr in mir gesetzt habt, ihr Seelen.
Bitte lasst das Flehen um Erleuchtung im Leben,
ich erläutere euch gleich zur Erleuchtung aus dem Leben.
Ich kann euch nur geben, wie mehr