(Strophe 1)
Ein Kind malt die Welt in bunten Farben,
träumt von Tagen ohne Leid.
Doch draußen schreien Stimmen klagend,
die Hoffnung scheint so oft so weit.
(Strophe 2)
Die Mauern sind aus Angst geboren,
getrennte Herzen, kalter Stahl.
Doch tief in uns, da liegt verborgen,
die Sehnsucht nach dem einen Strahl.
(Refrain)
Doch wir halten Frieden in unseren Händen,
eine Flamme, die niemals vergeht.
Wenn wir lieben, wenn wir verstehen,
wird die Welt ein Stück heller bestehen.
(Strophe 3)
Ein Lied erklingt aus dunklen Zeiten,
erzählt von Schmerz, von tiefer Not.
Doch Stimmen können Brücken bauen,
verwandeln Schatten in Morgenrot