🎵 Titel: “Stärker denn je” 🎵
[Strophe 1]
Dreizehn Jahre, du und ich, wir zwei,
Sechs Kinder später, und ich war dabei,
durch Höhen und Tiefen, durch Feuer und Eis,
du warst meine Liebe, mein Zuhause, mein Kreis.
Wir haben Fehler gemacht, du und ich,
zu viel geredet, zu wenig Licht,
und manchmal fehlt mir dein Blick so sehr,
doch tief in mir weiß ich – da kommt nix mehr.
[Hook / Refrain]
Ich hab überlebt, ja, ich steh’ wieder hier,
mit meinen Kindern, mit Stärke in mir.
Du wirst’s irgendwann sehn’, was du verloren hast,
’ne Liebe wie uns – die verblasst nie ganz.
Wir lieben dich von der andern Seit’,
doch wir geh’n unsren Weg, und ich bin bereit.
Ich bin stärker denn je, ja, das ist mein Leben,
ich geb’ alles für sie – sie sind mein Segen.
[Strophe 2]
Du hast so viel weggeworfen, Mann, für ’ne Lüge,
für ’ne hässliche Kuh – nenn es Selbstbetrüge.
Und während du suchst, was dich retten soll,
wach ich jeden Tag auf, mein Herz wieder voll.
Deine Kinder, sie lachen, sie wachsen, verstehst,
sie tragen dein Blut, doch du siehst’s nicht, wie’s geht.
Sie sind Liebe, sie sind Hoffnung, mein größter Schatz,
mein Antrieb, mein Licht, mein sicherer Platz.
[Strophe 3 – Dein neues Herzstück 💔]
Du hast dich oft gefragt, warum ich Schluss gemacht hab’,
doch es war nur Schutz, weil ich keine Kraft hab’.
Du hast mich nie gesehen, nie wirklich gefühlt,
nie Liebe gezeigt, nur mit Weibern gespielt.
Immer am Handy, mit anderen Frauen,
und ich stand daneben, konnt’ dir kaum noch vertrau’n.
Du hast mich betrogen, belogen, verarscht,
hintergangen, mein Herz so oft zerscharrt.
Bevor du gehst, hab ich dich lieber verlassen,
weil ich nicht wollt’, dass du mir mein Herz zertrampst.
Ich hatt’ Angst, dich zu verlieren, jeden Tag,
doch du hast mich gebrochen, bis nix mehr da war.
Ich hab geweint, jede Nacht allein,
wollt nur, dass du siehst, wie treu ich kann sein.
Hab alles gegeben, mich selbst verloren,
nur dass du lachst – doch du warst längst fort.
Ich hab mich nicht mehr wert gefühlt,
hab mich leer und einsam gespürt.
Ich wollt Liebe, Geborgenheit, nur ein Stück,
doch du hast sie mir nie zurückgegeben.
Und jedes Mal, wenn du gelogen hast,
ging mein Vertrauen, Stück für Stück, in Asch’.
Doch jetzt steh ich da, mit meinem Clan,
sechs Kinder stark – und ich fang neu an.
[Hook / Refrain – Finale Version]
Ich hab überlebt, ja, ich steh’ wieder hier,
mit meinen Kindern, mit Stärke in mir.
Du wirst’s irgendwann sehn’, was du verloren hast,
’ne Liebe wie uns – die verblasst nie ganz.
Wir lieben dich von der andern Seit’,
doch wir geh’n unsren Weg, und ich bin bereit.
Ich bin stärker denn je, ja, das ist mein Leben,
ich geb’ alles für sie – sie sind mein Segen.