So oft gefallen, hart gelandet auf dem Boden,
Narben erzählen mehr als tausend leere Parolen.
Hab gelernt im Regen geradeaus zu geh’n,
Auch wenn alle meinten, ich würd daran untergeh’n.
Jeder Schritt war schwer, doch ich blieb nicht steh’n,
Hab im Dunkeln gelernt, wieder Licht zu seh’n.
Sie wollten mich brechen, mich passend machen,
Doch ich hab gelacht, während sie nur dachten.
Pre-Chorus
Ich hab mich nie versteckt, nie verbogen für Applaus,
Hab mein Herz behalten, egal wie laut der Lärm auch war da draußen.
Refrain
So oft gefallen, immer wieder aufgestanden,
Wie ein Phönix aus der Asche, aus verbrannten Landen.
Alles verloren, doch mich selbst nie vergessen,
Bin ich geblieben – hab mich nie für andere verstellt.
Strophe 2
Zu viele Stimmen wollten sagen, wer ich bin,
Doch ich hör nur auf das Feuer tief in mir drin.
Hab Fehler gemacht, ja, ich steh dazu,
Denn jeder davon brachte mich näher zu mir selbst dazu.
Kein falsches Lächeln, keine Maske im Gesicht,
Ich bleib echt, auch wenn der Weg manchmal zerbricht.
Aus Scherben gebaut, was heute in mir lebt,
Ein Herz, das brennt und niemals aufgibt, niemals vergeht.
Pre-Chorus
Sie sahen nur den Fall, nicht wie ich wieder steh,
Nicht wie ich aus der Asche neu entsteh.
Refrain
So oft gefallen, immer wieder aufgestanden,
Wie ein Phönix aus der Asche, mit verbrannten Kanten.
Alles verloren, doch mich selbst nie vergessen,
Bin ich geblieben – hab mich nie für andere verstellt.
Bridge
Wenn alles brennt und nichts mehr bleibt,
Ist es der Moment, der zeigt, wer du wirklich bist.
Aus der Glut entsteht neue Kraft,
Ich bin mehr als das, was man mir nimmt in einer Nacht.
Letzter Refrain (stärker)
So oft gefallen, doch nie liegen geblieben,
Hab mir selbst versprochen, weiter an mich zu glauben.
Wie ein Phönix aus der Asche, steh ich hier im Licht,
Immer ich geblieben – und das bricht mich nicht.
Outro
Narben auf der Haut, doch Stolz in der Brust,
Ich bin der Beweis: Man fällt – doch man muss.