[Verse 1]
Es ist Sonntag in Teterow
Auf dem Markt du und ich im Café
Du rührst träumend in deinem Cappuccino
Und ich tu so
Als wär nichts gewesen
Alte Häuser
Vertraute Fassaden
Dein Lachen hallt über das Pflaster
Du sagst leise: "Das Leben kann warten"
Und auf einmal wird alles viel klarer
[Chorus]
Sommer in Teterow
Wenn dein Blick mich so trifft
Brauch ich keinen anderen Ort auf dieser Welt
Sommer in Teterow
Und dein Lächeln als Gift
Das mich süchtig nach dir macht
Was immer auch fällt
Sommer in Teterow
Bei dir wird mein Herz wieder leicht
[Verse 2]
An der Bahn
Wo die Züge vorbeiziehn
Zählst du scherzend die Waggons für uns zwei
Deine Hand sucht wie früher die meine
Und die Zeit ist auf einmal vorbei
Später sitzen wir oben am See
Licht im Wasser
Du ziehst deine Schuhe aus
Und du flüsterst: "Bleib doch noch ein bisschen"
Und mein Zweifel rennt still aus dem Haus
[Chorus]
[Bridge]
Vielleicht sind wir nur zwei verlorene Seelen
In ’ner kleinen Stadt zwischen gestern und heut
Doch wenn wir durch die alten Gassen gehen
Ist die große
Ferne Welt so weit
So weit
So weit
[Chorus]