Es fing leise an, ich hab nicht viel gedacht
Ein paar Nachmittage, einfach Zeit verbracht
Doch irgendwann war da mehr, als ich wollt’
Und ich hab gemerkt, dass mich das überrollt
Ich hab versucht, das alles zu versteck’n
Doch ich konnt mich selbst dabei nicht mehr lenk’n
Deine Nähe ging mir tiefer, als ich wollt’, unter die Haut
Und plötzlich warst du mehr als nur vertraut
Du bist meine Welt, hörst du mich
Ich verlier mich selbst, ohne dich
Und ich hab Angst, dass du gehst
Auch wenn du bleibst und mich verstehst
Wenn ich dich wegstoß’, halt mich fest
Weil du mich selbst durch Chaos kennst
Du bist meine Welt, vergiss das nicht
Bitte geh nicht weg – bleib hier bei mir
Als du meintest, es reicht für dich nicht ganz
Hat mich das getroffen, tiefer als ich kann
Ich hab so getan, als wär ich okay
Doch alles in mir hat sich nur um dich gedreht
Ich hab mich versteckt und mich selbst blockiert
Weil ich nicht wusste, wie man sowas riskiert
Doch egal, wie weit ich innerlich geh
Ich komm immer wieder bei dir an – ich seh’s
Du bist meine Welt, hörst du mich
Ich verlier mich selbst, ohne dich
Und ich hab Angst, dass du gehst
Auch wenn du bleibst und mich verstehst
Wenn ich dich wegstoß’, halt mich fest
Weil du mich selbst durch Chaos kennst
Du bist meine Welt, vergiss das nicht
Bitte geh nicht weg – bleib hier bei mir
Ich lern grad erst, dass Bleiben echt sein kann
Dass nicht jeder geht, nur weil’s schwer wird irgendwann
Und wenn ich zweifel, schau ich dich nur an
Und merk, dass ich dir endlich glauben kann
Du bist meine Welt, hörst du mich
Ich verlier mich selbst, ohne dich
Und egal, was kommt – ich bleib hier stehn
Weil ich ohne dich nicht weitergeh’n
Wenn ich dich wegstoß’, halt mich fest
Weil du mich besser als ich selbst kennst
Du bist meine Welt – und ich sag’s dir hier:
Bitte geh nicht weg… bleib hier bei mir