[Verse]
Grüne Wolken zieh’n, Augen rot wie die Ampel,
Kopf schwer wie Blei, doch der Tag bleibt ein Wandel.
Gedanken im Labyrinth, Herz schlägt wie Trommel,
Rauch steigt, doch die Seele bleibt benommen, im Dschungel.
Freunde reden langsam, die Zeit wird zur Qual,
Ziele im Rückspiegel, der Weg wird banal.
Der Kühlschrank leer, doch die Lunge voll Rauch,
Träume verdampfen, und die Zukunft verbraucht.
[Chorus]
Grüne Wolken, dunkle Schatten,
Ruhm im Rausch, doch wer wird’s ermatten?
Kurz das Lachen, lang die Fragen,
Was bringt das Kiffen, wenn die Tage versagen?
[Verse 2]
Die Couch mein Königreich, Krone aus Asche,
Ideen verblassen, als würd’ ich sie waschen.
Hunger nach mehr, doch die Taschen sind leer,
Jeder Zug nimmt den Atem, bringt den Geist in den Verkehr.
Ein Funke Euphorie, doch die Nacht bleibt grau,
Morgen ist ferne, der Nebel zu genau.
Die Welt dreht sich, doch ich bleib’ hier kleben,
Im Kreis der Gedanken, schwer, weiterzuleben.
[Chorus]
Grüne Wolken, dunkle Schatten,
Ruhm im Rausch, doch wer wird’s ermatten?
Kurz das Lachen, lang die Fragen,
Was bringt das Kiffen, wenn die Tage versagen?