Strophe 1
In den sanften Augen, so tief und so klar,
Liegt eine Liebe, die ist einfach wahr.
Kein Wort wird gesprochen, doch alles gesagt,
Ein Herz, das niemals nach Reichtum fragt.
Er wartet an der Tür, egal was geschieht,
Ein treuer Begleiter, der die Seele sieht.
Refrain
Menschen können so viel von Tieren lernen,
Was sie im Lärm der Welt längst verlernt haben.
Ein Herz ohne Gier, eine Treue ohne Schein,
In der Stille der Seele ganz bei sich zu sein.
Denn Macht ist nur Asche, die der Wind verweht,
Während wahre Liebe über allem steht.
Strophe 2
Doch draußen im Licht, wo die Gier regiert,
Hat sich die Menschheit im Hochmut verirrt.
Sie bauen Paläste auf Lug und Verrat,
Und säen im Neid ihre bittere Saat.
Ein Netz aus Intrigen, für Krone und Geld,
Während die Kälte die Herzen umstellt.
Refrain
Menschen können so viel von Tieren lernen,
Was sie im Lärm der Welt längst verlernt haben.
Ein Herz ohne Gier, eine Treue ohne Schein,
In der Stille der Seele ganz bei sich zu sein.
Denn Macht ist nur Asche, die der Wind verweht,
Während wahre Liebe über allem steht.
Bridge
Der Mensch will beherrschen, das Tier will nur sein,
Der Mensch sucht die Größe, das Tier ist nie klein.
Ein Schwanzwedeln heilt, was der Hass einst zerbrach,
Hör auf den Instinkt, bevor die Menschlichkeit schwindet, ganz schwach.
Outro
Schau in seine Augen...
Was hast du vergessen?
Was hast du verlernt?
Lern wieder zu lieben.
Einfach nur zu sein.