

Prompt / Lyrics
**Strophe 1** Ich bin gerannt durch laute Tage, hab mein Herz zu oft verpackt, hab geglaubt, ich wär verloren, weil die Welt mich müde macht. Hab gesucht in tausend Dingen, die mir Frieden nur versprachen, doch je mehr ich mich entfernte, desto leiser wurd mein Lachen. Ich hab Nächte ohne Sterne, Fragen ohne Antwort gehabt, hab mein Innerstes versteckt und doch gehofft, dass mich jemand packt. Und irgendwo tief in mir war noch dieses leise Flehen: „Bitte lass mich nicht zerbrechen, lass mich meinen Weg verstehen.“ **Pre-Chorus** Und wenn ich falle, fäll ich nicht ins Nichts, denn selbst im Dunkel vergisst Du mich nicht. **Refrain (Hook)** Ich komm zurück nach Hause, auch wenn ich mich verlaufen hab. Mit all den Narben auf der Seele, mit dem Gewicht, das mich so lange trug und traf. Ich komm zurück nach Hause, mein Herz war nie allein. Auch wenn ich mich selbst verloren hab – Du lässt mich nie zurück, Du lässt mich nie zurück, Du lässt mich niemals fallen, nein. **Strophe 2** Ich hab gelernt, stark auszusehen, während innen alles brennt, hab gelächelt für die Welt, doch mein Spiegelbild nicht gekannt. Hab geglaubt, ich müsste kämpfen, immer besser, immer mehr, doch mein Herz war irgendwann ein müder, leerer Raum aus Schwer. Ich hab gehofft auf schnelle Heilung, auf ein Zeichen, auf Magie, doch die Wahrheit war so leise und stand die ganze Zeit vor mir. Nicht im Lärm, nicht im Außen, nicht im Fliehen vor mir selbst – sondern dort, wo ich mich hinsetze und mein Herz wieder ehrlich hält. **Pre-Chorus** Und wenn ich weine, hörst Du mich, jede Träne spricht eine Sprache für sich. **Refrain (Hook)** Ich komm zurück nach Hause, auch mit zitterndem Mut. Ich bring Dir meine Fehler, meine Angst, mein gebrochenes Gut. Ich komm zurück nach Hause, ich brauch keinen perfekten Plan. Nur ein Herz, das sich erinnert, dass es wieder lieben kann. **Bridge (ruhig, tief)** Vielleicht war ich nie zu weit weg, vielleicht warst Du immer da. Vielleicht war all mein Suchen nur der Weg, der mich zu Dir sah. Und wenn mein Atem stockt vor Reue und mein Stolz langsam zerfällt, ist da eine Liebe, die mich hält – stärker als diese Welt. **Letzter Refrain (groß, emotional)** Ich bin zurück nach Hause, nicht als Held, nicht ohne Schuld. Doch mit Hoffnung in den Händen und mit neuer Geduld. Ich bin zurück nach Hause, mein Herz darf wieder sein. Ich muss nicht mehr fliehen, ich muss nicht mehr schreien – ich bin angekommen, ich bin angekommen bei mir. **Outro (leise)** Und wenn ich morgen wieder falle, weiß ich, wohin ich geh. Denn egal wie dunkel es wird – der Weg nach Hause vergeht nie. ---
Tags
Rap, street style, Power Empoverment, deep, hip hop, power strong
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2/11/2026